Thema: Paralympics

4. Juli 2018

Paul Raub siegt bei Junioren-WM

Paul Raub (VfL Eintracht Hannover) hat bei der Junioren-Weltmeisterschaft der International Wheelchair and Amputee Sports Federation in Athone (Irland) die Goldmedaille gewonnen. Der 17-jährige setzte sich über 800 Meter (Altersklasse U20) gegen Chance Milledge (USA) und Alexander Zhu (Deutschland) durch.

Bereits am Dienstagmittag hatte Para Leichtathletik Malcolm Meißner (Osnabrücker TB) mit Bronze über 100 Meter für die erste Medaille aus niedersächsischer Sicht gesorgt. Über 100 Meter verpasste er knapp den zweiten Rang und sprintete in der Altersklasse U20 zu Bronze. BSN-Kaderkollege Paul Raub (VfL Eintracht Hannover) lief hinter Meißner auf Rang vier.

„Das bestätigt unseren Weg der konsequenten Nachwuchsarbeit, den wir seit einigen Jahren gehen“, so Catherine Bader, BSN-Landestrainerin. Neben Meißner und Raub ist Jannes Günther (Blau-Weiss Buchholz) der dritte Niedersachse des fünfzehnköpfigen deutschen Teams.

Die Junioren-WM in Irland endet am Donnerstag.

Quelle: BSN

12. März 2018

Paralympics 2018

Platz 6 für Lehmker im Langlauf
Nächste Starts mit niedersächsischer Beteiligung am Dienstag

 

Der Start erfolgte kurzfristig. Erst am Samstag kam es zur Entscheidung, dass Steffen Lehmker (WSV Clausthal-Zellerfeld/Team BEB) nicht nur in den Para-Biathlonwettbewerben startet, sondern auch im Langlauf über die 20-Kilometer-Distanz. Und die Entscheidung der Deutschen Paralympischen Mannschaft sollte sich als richtig erweisen. Lehmker lief in der Nacht von Sonntag auf Montag auf Platz sechs. Damit toppte er das selbstgesetzte Ziel (Rang acht).

„Das Rennen lief wirklich gut. Den Auftrieb kann ich nutzen und den positiven Schwung mit in die kommenden Wettkämpfe zu nehmen“, so der 29-Jährige, dem die Erleichterung durchaus anzumerken war. Und bereits am Dienstag steht für Lehmker die nächste Entscheidung an. Dieses Mal wieder im Para Biathlon (Mitteldistanz). Startschuss ist um 4.50 MEZ.

Auch der zweite Niedersachse, Thomas Nolte (MTV Braunschweig/Team BEB), startet am kommenden Dienstag. Nach Platz 20 (Abfahrt) und Platz 21 (Super-G) will der 33-Jährige in Superkombination deutlich weiter nach vorne fahren. Wie weit es nach der rund zweijährigen Verletzungspause nach vorne gehen kann, ist schwer vorauszusagen.

Termine:

·         13.03.   Para Ski Alpin (Superkombination)         ab 4.40 Uhr (MEZ)

·         13.03.   Para Biathlon (Mitteldistanz)                     ab 4.50 Uhr (MEZ)

Quelle:  BSN
Foto:     Ralf Kuckuck, DBS

12. März 2018

Paralympics 2018

Thomas Nolte fährt im Super-G auf Platz 21
Lehmker startet überraschend am Montag

 

Thomas Nolte (MTV Braunschweig/Team BEB) ist bei der Entscheidung im Super-G nach einem technischen Fehler auf Rang 21 gefahren. Der 33-jährige Para-Ski-Alpin-Athlet aus Räbke im Landkreis Helmstedt hatte keine Chance in den Kampf um die Medaillen einzugreifen.

„Es hört sich vielleicht seltsam an, aber ich gehe trotzdem mit einem positiven Gefühl aus den letzten beiden Rennen. Bei den warmen Temperaturen wird die Strecke mit jeder Stunde anspruchsvoller – gerade für uns Monoskifahrer“, so Nolte. Teamkollege Georg Kreiter schied, ebenso wie neun weitere Athleten, aus.

Das Wettkampfprogramm von Steffen Lehmker (WSV Clausthal-Zellerfeld/Team BEB) hat sich kurzfristig erweitert. Entgegen der ursprünglichen Planungen mit Fokus auf den Para Biathlon wird Lehmker am Montag zusätzlich im Skilanglauf an den Start gehen. „Es ist ein kleines Experiment. Die Bedingungen sollen morgen noch einmal besser werden und wir werden anderes Material einsetzen“, so Lehmker. Sein 20-Kilometerrennen startet am Montag (2.00 Uhr, MEZ).

 

Termine:

·         12.03. Para Ski Nordisch – Langlauf (20 km)        ab 02.00 Uhr (MEZ)

 

Quelle:  BSN

Foto: Ralf Kuckuck – DBS

 

12. März 2018

Paralympics 2018

BSN-Athleten vom Pech verfolgt
Lehmker wird Zehnter – Nolte auf Platz 20

Der erste Wettkampftag verlief für die niedersächsischen Paralympicsteilnehmer Steffen Lehmker (WSV Clausthal-Zellerfeld/Team BEB) und Thomas Nolte (MTV Braunschweig/Team BEB) nicht nach Plan. Beide Sportler wurden vom Pech verfolgt.

Ausgerechnet beim Saisonhöhepunkt in PyeongChang verlor Lehmker einen Ski. Unmittelbar nach dem zweiten Schießen der Para-Biathlon-Sprintentscheidung. „Das ist natürlich nicht die Premiere, die ich mir erhofft habe. Ich habe keine Ahnung wie es dazu kommen konnte. Aber jetzt blicke ich nach vorne“, gibt sich der 29-Jährige kämpferisch. 20:52,7 Minuten bedeuten am Ende Rang zehn. Bereits am Dienstag startet Lehmker über die Mitteldistanz im Para Biathlon.

Und auch Para-Ski-Alpinist Thomas Nolte wurde vom Pech verfolgt. Nach einem Fehler in der Abfahrt musste er sich mit Rang 20 zufrieden geben. „Trotz des schlimmen Fehlers ziehe ich auch Positives aus dem Rennen. Die Abfahrt an sich ist etwas, worauf ich aufbauen kann“, so Nolte. Und er muss sich jetzt schon wieder fokussieren. Bereits 24 Stunden nach seinem Abfahrtsrennen steht am morgigen Sonntag der Super G auf dem Wettkampfplan.

 

Termine:

·         11.03. Para Ski alpin – Super G ab 04.10 Uhr (MEZ)

Quelle:  BSN
Foto:     Ralf Kuckuck, DBS

12. März 2018

Paralympics 2018 eröffnet

Paralympische Winterspiele unter dem Motto „New Horizons“ eröffnet

BSN-Athleten Nolte und Lehmker starten am 10. März

 

Am Freitagmittag (MEZ) wurden die XII. Paralympischen Winterspiele in Pyeongchang (Südkorea) mit einer feierlichen Zeremonie eröffnet. Bereits am Samstag stehen die ersten Wettkämpfe mit BSN-Beteiligung auf dem Programm.

Ebenso wie die Olympischen Spiele wurden auch die Paralympics unter dem Motto „New Horizons“ eröffnet. Fahnenträgerin Andrea Eskau führte die Deutsche Paralympische Mannschaft ins Stadion.

Vom 9. bis zum 18. März treten rund 670 Sportlerinnen und Sportler aus 45 Ländern in sechs Sportarten und 80 Medaillenentscheidungen an. Die BSN-Athleten Thomas Nolte (MTV Braunschweig/Team BEB) und Steffen Lehmker (WSV Clausthal-Zellerfeld/Team BEB) starten gleich am ersten Wettkampftag. Der gebürtige Helmstedter Thomas Nolte beginnt mit der Abfahrt. Nach einer langen Verletzungspause wäre eine Medaille eine absolute Überraschung. Nur wenige Minuten später geht der Uelzener Steffen Lehmker über die Sprintdistanz im Para Biathlon an den Start gehen. Für den 29-jährigen sind es die ersten Paralympischen Winterspiele.

 

Termine:

·         10.03. Para Ski alpin – Abfahrt   ab 03.57 Uhr (MEZ)

·         10.03. Para Biathlon – Sprint      ab 04.05 Uhr (MEZ)

Quelle: BSN
Foto: Ralf Kuckuck, DBS

 

 

Alle Informationen zu den Paralympics unter:
http://www.bsn-ev.de/sport/leistungssport/paralympics-2018/

4. Juli 2017

Deutsche Rollstuhlbasketballer holen Silber und Bronze bei der EM

Fünf Medaillen für Niedersachsen

„Gleich drei Attribute verbinden Linda Dahle, Andrea Seyrl, Oliver Jantz, Phillip Schorp und Jan Sadler. Alle spielen Rollstuhlbasketball. Alle trainieren am Paralympischen Trainingsstützpunkt des Behinderten-Sportverbandes Niedersachsen (BSN) und vor allem: alle sind Medaillengewinner der Europameisterschaft, die gestern endete“, freut sich BSN-Präsident Karl Finke.

Die EM der Damen und Herren fand parallel auf Teneriffa (Spanien) statt. Die Damen mussten sich im Finale dem Titelfavoriten aus den Niederlanden mit 46 : 56 geschlagen geben und brachten Silber mit nach Hannover.

Auch bei den Herren hieß der Gegner im Spiel um Platz drei Niederlande. In einem nervenaufreibenden Spiel setzte sich das deutsche Team mit 61 : 56 durch und gewann Bronze.

„Ich bin absolut stolz auf unsere Spielerinnen und Spieler. Die Nominierung für die EM ist die Belohnung für die harte Trainingsarbeit. Die Medaillengewinne das I-Tüpfelchen“, so BSN-Trainer Martin Kluck. Besonders hervorzuheben: die fünf Spieler werden nicht nur am Paralympischen Trainingsstützpunkt gefördert, sondern spielen auch allesamt für den Bundesligisten Hannover United.

Alle Spielerinnen und Spieler trainieren am Paralympischen Trainingsstützpunkt Nord (PTS) in Hannover und beim Bundesligisten Hannover United. Stützpunkttrainer Martin Kluck und Uwe Rosner (Athletiktraining) stehen dabei in engem Austausch miteinander, mit den Sportlern und dem Erstligisten Hannover United.

Der PTS Nord hat zwei Standorte: Hamburg und Hannover. Die Rahmenbedingungen in Hannover sind für Rollstuhlbasketballer ideal. Oliver Jantz lebt dort im Lotto-Sportinternat. Auch Andrea Seyrl und Jan Sadler haben bis zu ihrem Schulabschluss hier gewohnt. Sadler und Teamkollege Phillip Schorp nutzen beide die Vorzüge der Sportler-WG des Olympiastützpunktes Niedersachsen mit ihrer Lage mitten im Sportpark Hannover.

Quelle: BSN
Foto:  Werner Schorp

19. Juni 2017

EM-Bronze für Para-Triathlet Stefan Lösler

Para-Triathlet Stefan Lösler (GC Nendorf/Team BEB) hat am vergangenen Wochenende bei der Europameisterschaft in Kitzbühel die Bronzemedaille gewonnen.

Für den oberschenkelamputierten Lösler führte der Weg zur Medaille über die Sprintdistanz, also 750 Meter Schwimmen, 20 Kilometer Radfahren und fünf Kilometer Laufen. Dank eines starken Laufs konnte Lösler sich noch auf den Bronzerang vorkämpfen.

Nach den Paralympics in Rio (8. Platz) war dies der nächste große internationale Wettkampf für Lösler. Nächstes Highlight in diesem Jahr ist die Weltmeisterschaft, die Mitte September in Rotterdam stattfindet.

Quelle: BSN
Foto: Binh Truong, DBS

15. Juni 2017

Nachwuchstrainer des Jahres

Der Spielertrainer Martin Kluck des Rollstuhlbasketball-Vereins Hannover United ist „Nachwuchstrainer des Jahres“.
Der Spielertrainer des niedersächsischen Rollstuhlbasketball-Vereins Hannover United, Martin Kluck, kann sich über die Auszeichnung „Nachwuchstrainer des Jahres“ freuen. „Martin Kluck kann diese Auszeichnung als Anerkennung für die hervorragende Arbeit ansehen, die am Paralympischen Trainingstützpunkt in Hannover geleistet wird“, freut sich Karl Finke, Präsident des Behinderten-Sportverbands Niedersachsen (BSN), bei dem nicht nur Hannover United Mitgliedsverein, sondern Martin Kluck auch als Landestrainer im Rollstuhlbasketball beschäftigt ist.

Die Lehr- und Trainerkommission des Deutschen Rollstuhlsportverbands, vertreten durch ihren Vorsitzenden Peter Richarz, hat Martin Kluck die Anerkennung für eine hervorragende Aufstiegssaison zukommen lassen. Die Auszeichnung nahmen drei seiner Schützlinge, Oliver Jantz, Phillip Schorp und Jan Sadler, beim World Super Cup in Frankfurt entgegen.

Für Kluck ist es die erste derartige Auszeichnung als Trainer. „Ich freue mich sehr über diese Art der Anerkennung, aber die Auszeichnung geht an alle Beteiligten, die für die Entwicklung des Rollstuhlbasketballs in Hannover verantwortlich sind. Es ist auch eine Auszeichnung für die gute Zusammenarbeit zwischen dem Behinderten-Sportverband Niedersachsen und Hannover United. Außerdem gilt die Anerkennung meinen Trainerkollegen, den Spielerinnen und Spielern sowie allen Unterstützern, ohne die diese sportliche Entwicklung in Hannover gar nicht möglich wäre.“

Kluck schaffte in dieser Saison mit seinem Team Hannover United den unge¬schlagenen Aufstieg in die 1. Bundesliga. Er ist derzeit Trainer am Paralympischen Trainingsstützpunkt, Spielertrainer von Hannover United, und der U19-Nationaltrainer. Momentan spielen sechs seiner Schützlinge auf dem internationalen Parkett. Einer bei der U23-WM in Toronto und fünf demnächst bei der EM auf Teneriffa.

Quelle: BSN
Foto: Team zur Nieden

 

19. September 2016

Radsport – Sitzvolleyball – BSN-Bilanz

Radsport: Schäfer verpasst nach Sturz Bronze

Thomas Schäfer (RSG Nordharz/Team BEB) ist im paralympischen Straßenrennen gestürzt und Zwölfter geworden. „Ich wäre um Bronze gesprintet.“, so der 35-Jährige.  Dennoch zeigte er sich zufrieden. „Es war das Rennen meines Lebens.“ Schäfer wurde im ersten Anstieg der zweiten Runde angefahren, stürzte im und verletzte sich an der Hand. Trotz diverser Blessuren am Arm und Schmerzen fuhr er weiter und beendete das Rennen in 2:19,26.

„Möglicherweise ist der Finger gebrochen, das muss jetzt untersucht werden“, so Schäfer.

Der Rückstand auf den Sieger Daniel Abraham Gebru aus den Niederlanden betrug 6:18 Minuten. 5:40 Minuten fehlten zu Bronze. Dies sicherte sich Italiener Andrea Tarlao. Silber ging an Cesar Lauro Chaman aus Brasilien.

Damit ist heute der letzte Niedersachse bei den Paralympics in Rio an den Start gegangen.

 

Sitzvolleyballer werden Sechster

Bereits gestern trat Niedersachse Torben Schiewe (MTV Eintracht Celle/Team BEB) gemeinsam mit seinen Teamkollegen gegen die Ukraine an. Für die Sitzvolleyballer ging es im Spiel um Platz fünf darum, sich mit einem Sieg aus dem paralympischen Turnier zu verabschieden.

In einem schnellen Match mit packenden Ballwechseln unterlag die Mannschaft um Trainer Rudi Sonnenbichler letztlich mit 1:3 (21:25, 25:22, 19:25, 23:25). Insbesondere der vierte Satz war an Spannung kaum zu überbieten und brachte den Pavillon sechs des Riocentro zum Kochen.

Die Sitzvolleyballer hatten nach der ärgerlichen Auftaktniederlage gegen Ägypten und dem 1:3 im letzten Gruppenspiel gegen Gastgeber Brasilien leider nicht den Sprung in die Medaillenspiele geschafft.

 Sechs Sportler, drei Medaillen – BSN zieht erste Bilanz

Mit Thomas Schäfer hat heute der letzte Niedersachse seinen Wettkampf bei den Paralympics bestritten (Bericht s.o.). Am Sonntagabend wird Rio sich verabschieden. Im Estádio do Maracanã gehen die Paralympics mit der großen Abschlusszeremonie zu Ende. Die nächsten Paralympischen Sommerspiele finden 2020 in Tokio (Japan) statt.

Insgesamt waren sechs Sportlerinnen und Sportler aus BSN-Vereinen am Start. Der Behinderten-Sportverband Niedersachsen (BSN) zieht eine erste Bilanz.

Sechs Starter, zwei Mal Gold, ein Mal Bronze

„Drei Medaillen, davon zwei goldene bei sechs Startern ist ein sehr gutes Ergebnis. Auch die Debütanten haben überzeugt“, resümiert BSN-Präsident Karl Finke. „Alle Sportlerinnen und Sportler haben die Erwartungen absolut erfüllt.“ Lediglich bei den Sitzvolleyballern (Platz 6) habe der BSN mit einer Platzierung etwas weiter vorn geliebäugelt, wolle aber auch keine „Ferndiagnose“ aus Deutschland anstellen, ohne die Spiele komplett gesehen zu haben.

Nach den Spielen ist vor den Spielen

„Leider haben einige Niedersachsen den Sprung ins Paralympics-Team 2016 knapp verpasst. Hier haben wir noch Luft nach oben und durchaus den Anspruch mehr Sportler in die internationale Spitze zu bringen. Es laufen verschiedene Projekte mit dem Ziel die Teilnehmerzahl bei den Spielen 2024 und 2028 zu erhöhen.“, so Finke weiter.

Kleine Zielgruppe

Die Zielgruppe derjenigen, die für den Leistungssport in Frage kommt, ist dabei sehr gering. „Wir spreche von einem Personenkreis im hohen drei- bis maximal vierstelligen Bereich in ganz Niedersachsen“, weiß der zuständige BSN-Vizepräsident, Herbert Michels. „Aber diese Herausforderung nehmen wir gerne an.“

Der BSN setzt dabei nicht nur auf eigene Förderprogramme, sondern auch auf die Zusammenarbeit mit dem Landessportbund Niedersachsen, den anderen Landesfachverbänden aber auch Organisationen außerhalb des organisierten Sports.

Ergebnisse der niedersächsischen Paralympics-Teilnehmer/-innen:

GOLD                    Vico Merklein (GC Nendorf)                                     Radsport – Straßenrennen
GOLD                    Christiane Reppe (GC Nendorf)                               Radsport – Straßenrennen
BRONZE               Vico Merklein (GC Nendorf)                                     Radsport – Zeitfahren
Platz 6                  Christiane Reppe (GC Nendorf)                               Radsport – Zeitfahren
Platz 6                  Torben Schiewe (MTV Eint. Celle/Team BEB)    Sitzvolleyball
Platz 7                  Thomas Schäfer (RSG Nordharz/Team BEB)       Radsport – Zeitfahren
Platz 8                  Stefan Lösler (GC Nendorf/Team BEB)                 Triathlon
Platz 11                Elke Seeliger (SV Etzhorn/Team BEB)                    Sportschießen – 10m Luftgewehr
Platz 12                Thomas Schäfer (RSG Nordharz/Team BEB)       Radsport – Straßenrennen
Platz 14                Elke Seeliger (SV Etzhorn/Team BEB)                    Sportschießen – Dreistellungskampf
                                                                                                                             (Gewehr, 50m)

 

Quelle: BSN
Foto: Oliver Kremer, DBS