Thema: DOSB

14. Februar 2019

Goldmedaille für Köllner

Hans Köllner hat beim europäischen Olympischen Jugendfestival in Sarajewo das Einzelrennen im Biathlon gewonnen. Den zweiten Platz hinter dem 17-Jährigen vom WSV Clausthal-Zellerfeld holte sich sein Teamkollege Benjamin Menz. Rang drei ging an Stepan Kinash aus der Ukraine.
Der 17-Jährige vom WSV Clausthal-Zellerfeld absolvierte die 12,5 Kilometer mit nur einem Fehler und einer Zeit von 42:47,3 Minuten. Den zweiten Platz holte sich sein Teamkollege Benjamin Menz. Rang drei ging an Stepan Kinash aus der Ukraine.

Schon vor zwei Wochen hatte Köllner Grund zu feiern. Bei der Biathlon-WM der Jugend und Junioren sicherte er sich Staffel-Gold und wurde 5. und damit bester Deutscher im Einzellauf.

Quelle: LSB
Foto: Copyright DOSB 

12. Februar 2019

Hans Köllner Fahnenträger

906 Athletinnen und Athleten aus 46 Nationen nehmen am Europäischen Olympischen Winter-Jugendfestival (EYOWF) bis zum 16. Februar in Sarajevo teil. Unter ihnen ist auch Biathlet Hans Köllner aus dem Harz. Er war Fahnenträger des deutschen Teams.
Mit dabei auch 37 Nachwuchssportlerinnen und -sportler des Jugend Team Deutschland mit Fahnenträger Hans Köllner. „Ich empfinde es als sehr große Ehre, die deutsche Fahne stellvertretend für das gesamte Jugend Team Deutschland tragen zu dürfen. Ich freue mich sehr auf den Abend“, sagte der 18-jährige Biathlet und Junioren-Weltmeister vor der Veranstaltung..

Wettkämpfe 

Der Wettkampfplan des Jugend Team Deutschland ist eng getaktet. Den Anfang machen am Montag (11. Februar) die Langläufer, Shorttracker und Skirennläufer. Am Mittag beginnen außerdem die Curling-Wettkämpfe mit deutscher Beteiligung.

 „Nach anfänglichen, kleineren Startschwierigkeiten haben wir tolle Bedingungen hier vor Ort vorfinden können. Die Trainingsbedingungen sind gut, dementsprechend freuen wir uns auf faire Wettkämpfe und dass es endlich losgeht.“, sagt Katrin Werkmann, Chefin de Mission.

Rund 420 nationale und internationale Medienvertreter werden im Laufe der Woche über das EYOWF berichten. So stehen für die 14- bis 18-jährigen Athletinnen und Athleten nicht nur die sportlichen Wettbewerbe an, sie müssen außerdem noch Interviews und Medienanfragen meistern.

 

Das Jugend Team Deutschland bei der Eröffnung des Olympischen Jugendfestivals in Sarajevo. Foto: DOSB

28. Januar 2019

Jakob Thordsen Zweiter bei der Wahl des Eliteschüler des Sports 2019

Auszeichnung für die drei Erstplatzierten beim DOSB-Neujahrsempfang

Drei herausragende junge Sportler/innen wurden am heutigen Montag im Rahmen des DOSB-Neujahrsempfangs in Frankfurt am Main für ihre besonderen schulischen und sportlichen Leistungen des vergangenen Jahres ausgezeichnet. Stabhochspringerin Leni Wildgrube wurde bei der bundesweiten Auszeichnung als Erstplatzierte geehrt vor dem Kanuten Jakob Thordsen auf Platz zwei sowie der BMX-Fahrerin Lara Lessmann, die sich über Platz drei der Auszeichnung „Eliteschüler/in des Sports 2018“ freuen durfte.

Seit 2009 findet die Auszeichnung des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) und der Sparkassen-Finanzgruppe jährlich statt. Die Preisträger erhalten Stipendien in Höhe von 5.000 Euro für Platz eins sowie jeweils 3.000 Euro für die Plätze zwei und drei. Geehrt werden die Besten der 43 Eliteschulen des Sports in Deutschland. Die Ehrung würdigt die Leistung der Eliteschüler/innen, die ihre sportliche Karriere erfolgreich mit ihrer schulischen Ausbildung vereinen.

Leni Wildgrube von der Eliteschule des Sports in Potsdam ist ein absolutes Ausnahmetalent im Stabhochsprung und hat ein sehr erfolgreiches Sportjahr hinter sich. Bei den Olympischen Jugendspielen im vergangenen Oktober in Buenos Aires startete sie als Fahnenträgerin für das Jugend Team Deutschland in die ereignisreichen Tage und schloss dieses Erlebnis mit der Goldmedaille ab. Im selben Jahr wurde sie mit persönlicher Bestleistung von 4,26 Metern U18-Europameisterin. Bei den Junioren-Weltmeisterschaften in Nairobi wurde sie zudem Vizeweltmeisterin. „Leni Wildgrube ist eine beeindruckende Sportlerin, die in ihren jungen Jahren schon sehr viel erreicht hat. Es ist schön zu sehen, wenn das Konzept der Dualen Karriere so hervorragend gelebt wird. Sie ist ein echtes Vorbild für viele Nachwuchssportler/innen“, sagt Robert Restani, Vorstandsvorsitzender der Frankfurter Sparkasse, über die 17-jährige Stabhochspringerin.

Auf Platz zwei konnte sich der Kanute Jakob Thordsen (Eliteschule des Sports Hannover) behaupten. Der 19-Jährige gilt als aufstrebendes Kanu-Talent und holte 2018 bereits bei den Weltmeisterschaften der Erwachsenen in Portugal die Goldmedaille mit dem Kajak-Vierer über 1000 Meter. Bei den Deutschen Meisterschaften startete er in fünf Rennen und holte fünf Meistertitel. Zwei Jahre zuvor wurde er in Rumänien Juniorenweltmeister im Zweierkajak. Und ganz nebenbei ist Jakob Thordsen im Abiturjahrgang und will seine Zukunft auf einem guten Abschluss aufbauen können. „In den Eliteschulen haben die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, sich auf ihre sportlichen Höchstleistungen zu konzentrieren und zeitgleich auch eine sehr gute Schulausbildung zu erfahren“, sagt Uschi Schmitz, DOSB-Vizepräsidentin Leistungssport.

Auf den dritten Platz schaffte es die 18-jährige BMX-Fahrerin Lara Lessmann von der Flatow-Schule Berlin. Bei den Olympischen Jugendspielen in Buenos Aires war BMX-Freestyle erstmalig vertreten und schon holte sich Lara im Mixed Wettbewerb die Goldmedaille mit Teampartner Evan Brandes. Die drittplatzierte Eliteschülerin des Sports gewann im November den Worldcup in China und kämpfte sich dadurch in der Gesamtwertung auf Platz zwei. Lara Lessmann, die beste Freestyle-Fahrerin Deutschlands, zeigt Tricks, die sonst keine Frau auf der Welt beherrscht. „Lara ist eine Sportlerin mit großem Potenzial. Sie ist sehr talentiert, aber auch diszipliniert und ehrgeizig – Tugenden, die zu einer erfolgreichen Eliteschülerin des Sports gehören“, lobt Uschi Schmitz.

Mehr Informationen gibt es unter: https://eliteschulen.dosb.de

 

Quelle: DOSB

18. September 2018

Geänderte Öffnungszeiten Physiotherapie

In dieser und in der nächsten Woche kommt es aufgrund von Urlaub zu geänderten Öffnungszeiten.

 

Donnerstag 20.09.18:                        8.00 – 16.00 und 18.00 – 21.00 Uhr

Freitag 21.09.18:                                 8.00 – 14.00 Uhr

Dienstag 25.09.18:                             8.00 – 15.30 und 18.00 – 21.00 Uhr

Mittwoch 26.09.18:                           12.30 – 21.00 Uhr

Donnerstag 27.09.18:                        8.00 – 16.00 und 18.00 – 21.00 Uhr

Freitag 28.09.18:                                8.00 – 14.00 Uhr

11. September 2018

Open Forum & Vollversammlung der Athletinnen & Athleten 2018

Die Athletenkommission lädt alle Athletenvertreterinnen und Athletenvertreter sowie alle Kaderathletinnen und Kaderathleten zum diesjährigen Open Forum der Athletinnen & Athleten und der Vollversammlung der Athletenvertreter/innen vom 05. – 07.Oktober 2018 in das Hotel NH Düsseldorf City, Kölner Str. 186-188, 40227 Düsseldorf, ein.

Weitere Informationen, wie die Einladungen für die Athletenvertreter/innen und die für alle Kaderathleten & Kaderathletinnen, sind auf der Seite der Athletenkommission zu finden.

Bitte meldet Euch bis zum 21. September 2018 unter athletenkommission@dosb.de an.

12. Juli 2017

96 deutsche Nachwuchsathleten reisen nach Györ

Unter dem Motto „Wir für Deutschland“ fährt das Jugend Team Deutschland mit 96 jungen deutschen Nachwuchsathletinnen und -athleten zum diesjährigen European Youth Olympic Festival (EYOF), das vom 23. bis 29. Juli in der ungarischen Stadt Györ stattfindet. In zehn Sportarten werden Nachwuchssportler/innen im Alter von 13 bis 17 Jahren aus ganz Europa aufeinander treffen und erste olympische Erfahrungen sammeln. Immer an ihrer Seite wird das offizielle Maskottchen Hahn „Hugoo“ sein.

Das Team Deutschland ist in Györ in den Sportarten Basketball, Handball, Judo, Kanu, Leichtathletik, Radsport, Schwimmen, Tennis, Turnen und Volleyball vertreten. Neben den  96 Sportlerinnen und Sportlern  reisen 17 Betreuer und 4 Referees [Basketball (1), Volleyball (1) und Turnen (1/1)] nach Ungarn. Die Jüngste im deutschen Team ist die 13 Jahre alte Schwimmerin Kim Kristin Krüger (SG Dortmund), der Älteste der 17 Jahre alte Turner Maurice Étienne Praetorius (KTV Chemnitz).

Aus Niedersachsen mit dabei sind Nina Melissa Reosemeyer (Wolfpack Wolfenbüttel/Basketball), Veit Mävers (TSV Burgdorf/Handball), Laila Göpbel ( Judo-Team Hannover/Judo), Josefine Klisch ( LG Peiner Land/ Leichtathletik), Lukas Knölker ( SGS Hannover/Schwimmen), Sven Schwarz ( W98 Hannover/Schwimmen) und Linda Bock ( RC Borken-Hoxfeld/Volleyball).

Sabine Krapf, Chefin de Mission der deutschen Mannschaft, sagt: „Wir gehen ohne Zielvorgabe an den Start. Für unsere Nachwuchsathleten ist es das erste Mal, dass sie olympische Luft schnuppern, und wenn sie dabei um Medaillen mitkämpfen können, umso besser“. Besonderen Wert legt Krapf auch auf die Erfahrungen und Eindrücke abseits der Wettkämpfe. „Vor allem das Zusammenleben im Olympischen Dorf mit Teilnehmern aus 50 anderen europäischen Ländern wird für viele ein Highlight und unvergessliches Erlebnis werden.“

Den Auftakt wird die große Eröffnungszeremonie am 23. Juli im ETO Park in Györ bilden. Highlights werden die Entzündung der EYOF-Flamme sowie die Auftritte international erfolgreicher Künstler wie der Rope-Skipping Weltmeisterin Adrienn Bánhegyi, DJ Steve Aoki, der Györ Ballet Company oder der Band „The Biebers“ sein, die auch den offiziellen Song vorstellen werden. Bis zur Schlussfeier am Abend des 29. Juli stehen dann sechs spannende Wettkampftage auf dem Programm, bei denen die deutschen Talente ihr Können zeigen dürfen. 

Weitere Informationen zum EYOF 2017 in Györ finden sie unter: www.gyor2017.hu 

 

Quelle: DOSB

15. November 2016

Forschungsprojekt „Safe Sport“: Erste Daten zu sexualisierter Gewalt im Wettkampf- und Leistungssport sind veröffentlicht.

Wissenschaftler der Deutschen Sporthochschule (DSHS) Köln und des Universitätsklinikums Ulm untersuchen aktuell im Forschungsprojekt „Safe Sport“ die Häufigkeiten und Formen von sexualisierter Gewalt im Wettkampf- und Leistungssport sowie den Umsetzungsstand von Maßnahmen zur Prävention und Intervention in Sportverbänden und -vereinen.

Bei einem Fachforum der Deutschen Sportjugend haben sie die ersten Ergebnisse des Projektes vor Verantwortlichen in Sportverbänden präsentiert. Das berichtete die DSHS.

 

Sexualisierte Gewalt kommt auch im Wettkampf- und Leistungssport vor, und zwar nicht häufiger oder seltener als in der Allgemeinbevölkerung – dies ist ein zentraler Befund des aus mehreren Teilstudien bestehenden Projektes. Rund 1.800 Kaderathleten/innen in Deutschland hatten sich an einer Online-Befragung beteiligt und dabei Fragen zu Erfahrungen von sexualisierter Gewalt im Sport beantwortet. Dabei liegt den Studien im Projekt „Safe Sport“ ein weites Begriffsverständnis zugrunde. Es werden neben sexualisierten Gewalthandlungen mit Körperkontakt auch solche ohne Köperkontakt oder grenzverletzendes Verhalten einbezogen.

 

Ein Drittel der befragten Kadersportler berichtet über Erfahrungen sexualisierter Gewalt.

Etwa ein Drittel aller befragten Kadersportler hat schon einmal eine Form von sexualisierter Gewalt im Sport (im Sinne der zuvor genannten weiten Definition) erfahren. Einer von neun der befragten Sportler hat schwere und/oder länger andauernde sexualisierte Gewalt im Sport erlebt. Dabei tritt sexualisierte Gewalt i.d.R. nicht isoliert auf, sondern gemeinsam mit anderen Gewaltformen (z.B. emotionale oder körperliche Gewalt). Die Mehrheit der betroffenen Athleten ist bei der ersten Erfahrung sexualisierter Gewalt im Sport unter 18 Jahre alt. „Die Daten bestätigen, dass Sportverbände und -vereine in der Verantwortung stehen, den Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexualisierten Übergriffen zu optimieren“, sagte die Koordinatorin des Verbundprojektes, Dr. Bettina Rulofs, Deutsche Sporthochschule.

Ein großer

Teil der deutschen Sportverbände habe diese Notwendigkeit erkannt und verschiedene Maßnahmen zur Prävention und Intervention eingeführt. Dies ist das Ergebnis einer weiteren Teilstudie des Projektes, die z.Zt. den Umsetzungsstand von Präventions- und Interventionsmaßnahmen bei zentralen Mitgliedsorganisationen des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) untersucht.

Deutsche Sportjugend und Landessportbünde als wichtige Impulsgeber für Prävention

Besonders die Deutsche Sportjugend und die Landessportbünde mit ihren Sportjugenden könnten auf Basis dieser Studie als wichtige Impulsgeber für die Einführung und Umsetzung von Präventionsmaßnahmen im Sport bezeichnet werden, heißt es in der Mitteilung. So haben z.B. alle Landessportbünde spezifische Ansprechpartner für die Prävention sexualisierter Gewalt benannt.

Auch in 80 Prozent der Spitzenverbände und in 54 Prozent der Sportverbände mit besonderen Aufgaben sind Ansprechpersonen vorhanden. Außerdem wurde das Thema in nahezu allen Bundesländern über die Landessportbünde in Qualifizierungsmaßnahmen für Trainer oder Übungsleiter verankert. Alle Landessportbünde sind dabei auch in der Bearbeitung und Beratung von Vorfällen und Verdachtsfällen im Sport aktiv. Seit 2010 wurden sie in mehr als 200 Fällen sexualisierter Gewalt kontaktiert, bei gut einem Drittel der Interventionen wurden auch die Strafverfolgungsbehörden eingebunden. Gut ein Fünftel der Fälle führte zu verbandsinternen rechtlichen Konsequenzen (wie z.B. Ausschluss oder Lizenzentzug).

 

Prävention an der Basis des Sports weiter ausbauen

An der Basis des Sports, in den rund 90.000 Sportvereinen, bestehe allerdings noch Bedarf für die Sensibilisierung zum Thema und die konkrete Umsetzung von Schutzmaßnahmen, heißt es. Im Rahmen einer repräsentativen Vereinsbefragung gab rund die Hälfte der befragten Vereinean, dass das Thema relevant für Sportvereine sei. Nur gut ein Drittel der Vereine setzt sich nach eigenen Angaben aktiv gegen sexualisierte Gewalt ein. Regelmäßige Schulungen zur Thematik werden nur in 9 Prozent der Vereine durchgeführt und nur jeder zehnte Verein hat einen spezifischen Ansprechpartner für die Prävention sexualisierter Gewalt oder für den Kinderschutz benannt. Der niedrige Umsetzungsstand von konkreten Präventionsmaßnahmen in den Vereinen sei angesichts der Ergebnisse aus der Athleten/innen-Befragung bedenklich, denn sexualisierte Gewalterfahrungen machten Athleten/innen am häufigsten im unmittelbaren Kontext des Vereins, sagt die Studie. Zugleich beinhalte die Vereinskultur wichtige Voraussetzungen für den Schutz vor sexualisierter Gewalt, denn – so zeigten es die Ergebnisse der Athleten/innen-Befragung – in

Vereinen mit einer klar kommunizierten „Kultur des Hinsehens und der Beteiligung“ sei das Risiko für Athleten/innen, sexualisierte Gewalt zu erfahren, signifikant geringer.

Das Forschungsprojekt „Safe Sport“ wird mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und

Forschung für eine Laufzeit von drei Jahren gefördert (Oktober 2014 bis September 2017).

Die Verbundkoordination liegt bei Dr. Bettina Rulofs an der Deutschen Sporthochschule Köln.

Das Projekt hat insgesamt drei Kooperationspartner: Deutsche Sporthochschule Köln (Institut für Soziologie und Genderforschung / Institut für Sportökonomie und Sportmanagement), Universitätsklinikum Ulm (Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie/ Psychotherapie) und Deutsche Sportjugend (Ressort Jugendarbeit im Sport).

 

Quelle: DOSB-Presse 15. 11. 2016

 

https://www.dshs-koeln.de/uploads/tx_news/SafeSportBroschuere2016.pdf

 

 

2. August 2016

Verabschiedung der Athletinnen und Athleten am Frankfurter Flughafen

Am Montag Abend haben Lufthansa und der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) die Athletinnen und Athleten am Flughafen Frankfurt verabschiedet.

DOSB-Vorstandsvorsitzender und Chef de Mission der Deutschen Olympiamannschaft, Dr. Michael Vesper, Lufthansa-Vorstand Dr. Bettina Volkens sowie der hessische Staatsminister Peter Beuth schickten eine 80-köpfige Gruppe, darunter die Handball-Europameister sowie weitere Spitzen-Athletinnen und Athleten aus den Sportarten Rad (Straße, Bahn und Mountainbike), Dressurreiten, Segeln, Beachvolleyball und Schießen mit guten Wünschen auf die lange Reise zu den Olympischen Spielen nach Rio de Janeiro.

Quelle: DOSB
Foto: DOSB/Boris Roessler

22. Juli 2016

DOSB-Studie zu Verletzungen

Der Olympiastarter von 2012, Christophe Lambert, führt zusammen mit dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) eine Studie zum Thema Verletzungen durch.
Der Judosportler vom Verein Judo-in Holle hat mittlerweile seine sportliche Laufbahn beendet und ist als Arzt im Kilinikum Köln-Merheim für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie tätig.

Verletzungen sind für jeden Sportler unangenehm, egal ob Olympiastarter oder Breitensportler. Die Fragen, die sich nach einer Verletzung jeder stellt, sind immer wieder die gleichen: Wann kann ich wieder Sport machen? Und werde ich wieder genauso gut sein wie vor der Verletzung?

In der Studie soll mit Hilfe eines Fragebogens ergründet werden, welche Verletzungen in den einzelnen Sportart am häufigsten vorkommen, welche die längsten Ausfallzeiten sind und welche ein schlechtes Comeback haben. Aus den Ergebnissen sollen Präventionsprogramme für jede einzelne Sportart erstellt werden.

Weitere Informationen sind unter https://dokume.net/projects/lambert/ zu finden.