Archiv: November 2018

12. November 2018

Bundesstützpunkte in Niedersachsen ab 2019

Auflistung der ab 2019 anerkannten niedersächsischen Bundesstützpunkte (alle in Hannover am Olympiastützpunkt Niedersachsen)

 

–       Boxen: anerkannt für 1.1.2019 – 31.12.2020

–       Judo: anerkannt für 1.1.2019 – 31.12.2024

–       Leichtathletik (Lauf, Sprint, Hürden, Sprung): anerkannt für 1.1.2019 – 31.12.2024

–       Rudern: anerkannt für 1.1.2019 – 31.12.2024

–       Rugby: erstmals anerkannt für 1.1.2019 – 31.12.2024

–       Schützen (Gewehr, Pistole, Bogen): anerkannt für 1.1.2019 – 31.12.2024

–       Tennis: anerkannt für 1.1.2019 – 31.12.2020

–       Tischtennis: anerkannt für 1.1.2019 – 31.12.2020

–       Gerätturnen: anerkannt für 1.1.2019 – 31.12.2020

–       Wasserball: anerkannt für 1.1.2019 – 31.12.2024

 

Quelle: Pressemitteilung des Niedersächsischen Ministeriums für Inneres und Sport vom 9. November 2018

8. November 2018

Ernährungssprechstunde

Auf Grund von Urlaub entfällt die Ernährungssprechstunde bis zum 27.11.2018.

In dringenden Fällen bitte an die Sportmedizin wenden.

5. November 2018

U23-EM-Silber für Christina Faber und Dominik Schönefeldt

Die OSP-Athleten Christina Faber und Dominik Schönefeldt präsentieren sich ebenfalls in guter Form und runden das tolle niedersächsische Ergebnis mit zwei Silbermedaillen ab.

Zwar sind sie auf dem Papier keine waschechten Niedersachsen, trotzdem werden sie tagtäglich am OSP in Hannover gefördert, unterstützt und vom niedersächsischen Trainergespann trainiert. Die harte Arbeit hat sich jetzt ausgezahlt.
Am letzten Tag der U23-EM in Györ (HUN) sorgten Christina Faber aus Hessen (-78 kg) und Dominik Schönefeldt aus Thüringen (-100 kg) für einen erfolgreichen Abschluss des Events.
Beide legten einen identischen Turnierverlauf an den Tag. Christina Faber, frischgebackene Vize-Europameisterin bei den Juniorinnen, zog nach Siegen gegen POL, CZE und BLR ins EM-Finale ein. Dominik tat es ihr gleich und erkämpfte sich mit drei vorzeitigen Siegen gegen KOS, GEO und POL den Platz in der Finalrunde. Dort musste sich Christina Faber dann jedoch gegen Loriana Kuka aus KOS und Dominik Schönefeldt gegen Arman Adamian aus RUS geschlagen geben. Somit Platz zwei für beide. 
Unter dem Motto „Silber gewonnen, nicht Gold verloren“ geht es jetzt wieder zurück nach Hause, um sich hoch motiviert auf die nächsten Wettkämpfe und Trainingslager vorzubereiten. 

 

Quelle: NJV
Foto: European Judo Union / Fotograf: Emanuele Di Feliciantonio

5. November 2018

Bronze für Gramkow bei U23-EM

Vom 02.-04.11. fand die Europameisterschaft der Übergangsaltersklasse U23 in Györ (HUN) statt. Aus Niedersachsen wurden Pauline Starke (Judo-Team Hannover) und Tim Gramkow (TKJ Sarstedt) – beide ehemalige Junioren-Europameister – von den Nationaltrainern nominiert. Ergänzt wurde das Niedersachsen-Duo von den OSP-Athleten Christina Faber (Hessen) und Dominik Schönefeldt (Thüringen).
Im Trainerstab reiste Landestrainer Raik Schilbach als Hauptverantwortlicher für das Frauenteam mit nach Ungarn. 

Als erste griff Pauline Starke am Freitag in das EM-Geschehen ein und erwischte einen perfekten Start in den Wettkampf. Durch schnelle Siege gegen ISR (1:46 Minuten), AZE (1:16 Minuten) und CRO (0:43 Minuten) stand sie im Halbfinale. Ihre britische Gegnerin hatte sie Anfang des Jahres schon in einem hart umkämpften Kampf geschlagen. Diesmal revanchierte sich die unorthodox kämpfende Lele Nairne jedoch und erwischte Pauline am Ende der Kampfzeit mit einer Ippon-Technik. Im Kampf um Platz drei stand sie der Russin Viktoria Badiak gegenüber. Trotz zwei Shidos konnte sie eine Wazaari-Wertung der Russin nicht aufholen und musste sich nach der vollen Kampfzeit geschlagen geben. Am Ende eines langen Wettkampfes Platz fünf für Pauline Starke.

Am Samstag ging es für Tim Gramkow auf die Matte. An Position zwei gesetzt, startete er mit einem Freilos in den Wettkampf. In Runde zwei gewann er etwas holprig gegen ISR mit zwei Wazari. Im Poolfinale fand der Sarstedter keine Lösung gegen seinen Gegner aus GEO und verlor durch eine überraschende Seoi-Nage-Abwandlung mit Ippon. Nach einem weiteren Sieg gegen ITA stand auch Tim in der Finalrunde im Kampf um Platz drei – mit einem glücklicheren Ausgang als Teamkollegin Pauline Starke. Gegen Jim Hejmann (NED) fand er zu alten Stärken zurück und erkämpfte sich mit einem Wazaari und einem Ippon für einen sehenswerten Te Waza- Technik Bronze. 

Quelle: NJV
Foto: European Judo Union / Fotograf: Emanuele Di Feliciantonio