Archiv: Juli 2018

15. Juli 2018

Gold für Arnold und Nwajide in Luzern

DRV-Athleten holen acht Medaillen
Mit einem gut gefüllten Medaillenkonto reist der Deutsche Ruderverband vom dritten und letzten Weltcup des Jahres in Luzern ab. Zweimal Gold und zweimal Silber in den olympischen Bootsklassen sowie zweimal Gold und zweimal Bronze in den nichtolympischen Bootsklassen sind die Ausbeute beim Weltcup-Finale auf dem Rotsee in Luzern. Damit hat der DRV auch die Nationenwertung gewonnen.

Dominate Vorstellung des ersten Frauen-Doppelvierers
Marie-Cathérine Arnold (Hannoverscher Ruder-Club von 1880 e.V.), Carlotta Nwajide (Deutscher Ruder-Club von 1884 e.V.), Franziska Kampmann (Ruderverein Waltrop von 1928 e.V.) und Frieda Hämmerling (Rudergesellschaft Germania e.V. Kiel) haben vom Start weg klar gemacht, dass der Sieg heute nur über das junge deutsche Quartett geht. Mit einem Blitzstart setzte sich die Crew an die Spitze des Feldes und hatte schon bei der 500-m-Marke eine ¾ Bootslänge Vorsprung auf die Verfolger aus Polen herausgerudert. Im weiteren Rennverlauf ließen die vier nichts anbrennen und siegten mit einer Bootslänge Vorsprung. Neben der Goldmedaille darf sich das Quartett auch über den Weltcup-Gesamtsieg freuen. „Wir waren selbst überrascht, wie gut der Start geklappt hat und dass wir uns direkt absetzen konnten. Da wussten wir, dass heute was geht, denn unsere Stärke liegt auf der zweiten Streckenhälfte. Jetzt sind wir einfach total froh, dass wir uns für die WM qualifiziert haben und uns in jetzt in aller Ruhe dafür vorbereiten können“, freut sich Carlotta Nwajide.
Das zweite deutsche Boot mit Charlotte Reinhardt (Ruderverein Dorsten e.V.), Frauke Hundeling (Deutscher Ruder-Club von 1884 e.V.), Carina Bär (Heilbronner Rudergesellschaft ‚Schwaben‘ von 1879 e.V.) und Michaela Staelberg (Crefelder Ruder-Club 1883 e.V.) wurde Fünfter.

Deutschland-Achter ungeschlagen
Der Deutschland-Achter hat auch das dritte Weltcuprennen für sich entschieden. Nachdem das Boot aus Australien auf den ersten 1.000 m noch mit einem Luftkasten in Führung lag konnte das DRV-Flaggschiff mit Johannes Weißenfeld (Ruderclub ‚Westfalen‘  1929 e.V. Herdecke), Felix Wimberger (Passauer Ruderverein von 1874 e.V.), Maximilian Planer (Bernburger Ruderclub e.V.), Torben Johannesen (Ruder-Club Favorite Hammonia), Jakob Schneider (Ruderklub am Baldeneysee e.V.), Malte Jakschik (Ruderverein Rauxel von 1922 e.V.), Richard Schmidt (Ruderverein ‚Treviris 1921‘ e.V.), Schlagmann Hannes Ocik (Schweriner Rudergesellschaft von 1874/75 e.V.) und Steuermann Martin Sauer (Berliner RC) nach der Streckenhälfte vorbeiziehen, aber auch die Niederländer drehten auf. Auf den letzten 500 m entwickelt sich ein spannender Dreikampf, den die Jungs von Trainer Uwe Bender hauchdünn für sich entscheiden konnten. Damit ist der Deutschland-Achter in dieser Saison wieder einmal ungeschlagen. „Wir wussten, dass die Australier gut drauf sind, das war schon beeindruckend. Das war so knapp heute, das hätte auch anders ausgehen können, deshalb sind wir total happy, dass wir jetzt den dritten Sieg im dritten Weltcup geholt haben“, so Richard Schmidt.

Zeidler holt Silber und Gesamt-Weltcup
Die internationale Ruderwelt schaut derzeit begeistert auf Oliver Zeidler (Donau-Ruder-Club Ingolstadt e.V.). Der deutsche Newcomer holte bei seinem dritten Weltcup-Start die dritte Medaille sowie den Weltcup-Gesamtsieg. Der 21-Jährige versuchte vom Start weg mit dem Neuseeländer Robert Manson und dem Tschechen Ondrej Synek mitzugehen, die das Feld anführten. Tim-Ole Naske (Ruder-Gesellschaft ‚Hansa‘ e.V.) hingegen fand nicht richtig ins Rennen und musste schon frühzeitig abreißen lassen. Auf den letzten 500 m zog Zeidler zu einem Endspurt an und fing auf den letzten Meter noch den Olympia-Bronzemedaillengewinner aus Tschechien ab. „Das ist ein super Ergebnis. Ich hab versucht, mich an die Schnellsten dranzuhängen. Als ich gesehen habe, dass ich an Synek dran war, wollte ich den natürlich auch noch knacken, so wie er mich in Linz noch eingefangen hat. Das hat auch geklappt und ich bin einfach total froh über das Ergebnis“, so Zeidler. Tim-Ole Naske überquerte als Sechster die Ziellinie

Piontek und Hartig rudern zu Silber
Nach Silber in Linz wollten Timo Piontek und Lars Hartig heute ganz oben stehen. So gingen die beiden das Rennen auch an. Mit einem Blitzstart setzte sich das Duo an die Spitze des Feldes, dicht gefolgt von den Booten aus Neuseeland und der Niederlande. Erst kurz vor dem Ziel zogen die Polen mit einem starken Endspurt am deutschen Boot vorbei. Aber auch mit Silber – der dritten Medaille im dritten Weltcup – können die Jungs von Bundestrainer Karsten Timm mehr als zufrieden sein können, schließlich haben sie auch den Weltcup-Gesamtsieg geholt. „Vor der Saison hätten wir nie damit gerechnet, dass wir am Ende Weltcup-Gesamtsieger werden. Bei uns passt einfach alles“, so Timo Piontek. „Wir sind definitiv noch nicht am Limit und bereiten uns jetzt in den kommenden Wochen in aller Ruhe auf die WM vor, um dort um eine Medaille mitzurudern“, ergänzt Lars Hartig.

Männer-Doppelvierer verpasst Medaille knapp
Der Männer-Doppelvierer mit Ruben Steinhardt (Der Hamburger und Germania Ruder Club e.V.), Philipp André Syring (Sportclub Magdeburg e.V. Abteilung Rudern), Hans Gruhne (Ruder-Club Potsdam e.V.) und Stephan Krüger (Frankfurter Rudergesellschaft ‚Germania‘ 1869 e.V.) hat trotz eines schnellen Starts und der Führung bis zur 1.000-m-Marke die Bronzemedaille knapp verpasst. Am Ende fehlten den Jungs von Trainer Marcus Schwarzrock die nötigen Körner, als Vierter überquerten sie die Ziellinie.

Rang sechs für Thiele und den Männer-Vierer ohne
Für eine Medaille hat es bei Annekatrin Thiele (SC DHfK Leipzig e.V. Abtlg. Rudern) im Frauen-Einer heute leider nicht gereicht. Die Leipzigerin wurde Sechste. Dort landete auch der Männer-Vierer ohne Steuermann mit Felix Brummel (Ruderverein Münster von 1882 e.V.), Nico Merget (Frankfurter  ‚Germania‘ 1869 e.V.), Peter Kluge (Celler Ruderverein e.V.) und Schlagmann Felix Drahotta (RTHC Bayer Leverkusen).

Bereits gestern gab es vier Medaillen in den nichtolympischen Bootsklassen. Marie-Louise Dräger und der leichte Männer-Doppelvierer holten Gold, Bronze ging an Lars Wichert und den leichten Frauen-Doppelvierer.

Holtmeyer zufrieden
Der leitende Bundestrainer Ralf Holtmeyer zeigte sich zufrieden mit der Gesamtleistung. „Der Deutschland-Achter hat zum dritten Mal und der Frauen-Doppelvierer zum zweiten Mal in Folge gewonnen, das war schon super. Es ist wichtig einen schnellen Doppelvierer zu haben, der Doppelzweier setzt sich dann ja aus dem anderen Boot zusammen. Mit Oliver Zeidler haben wir quasi einen Sechser im Lotto, das ist schon beeindruckend. Aber auch der zweite Platz des Männer-Doppelzweiers war stark, zumal sie im Vorfeld krankheitsbedingt geschwächt waren. Und nicht zu vergessen die guten Leistungen vom Vormittag, wo der leichte Doppelzweier ein tolles Rennen gezeigt hat.“

 

Quelle: DRV
Foto: DRV/Seyb 

12. Juli 2018

Sportmuseum: „DIMA – Ein Leben im Leistungssport“

Noch bis zum 26. August zeigt das Deutsche Sport & Olympia Museum die Fotodokumentation „DIMA – Ein Leben im Leistungssport“ des Fotografen Micha Neugebauer.

Große Triumphe und schmerzliche Niederlagen: Judokämpfer Dimitri Peters sei mit beidem vertraut, heißt es in der Ankündigung der am vorigen Freitag (6. Juli) eröffneten Ausstellung. Bei den Olympischen Spielen 2012 in London gewann Peters überraschend Bronze, verpasste aber vier Jahre später die Qualifikation für die Spiele in Rio des Janeiro. Immer dabei war Fotograf Neugebauer, der Peters seit sieben Jahren begleitet und mit seinen Bildern einen unmittelbaren Blick auf eine aufreibende Leistungssportkarriere ermöglicht.

Die Ausstellung zeige erstmals Peters Lebensweg in vielfältigen Momentaufnahmen und wage auch einen Blick über den sportlichen Tellerrand. Peters sei leidenschaftlicher Familienmensch und habe schon als Aktiver seine weitere berufliche Karriere bei der Feuerwehr geplant. Als Russlanddeutscher, der im Alter von acht Jahren in die Bundesrepublik kam, diene er zudem als Symbolfigur für gelungene Integration in und durch den Sport.

Quelle: Deutsches Sport & Olympia Museum
Foto: Micha Neugebauer

 

11. Juli 2018

Weltcup-Finale in Luzern mit drei hannoverschen Starterinnen

Am kommenden Wochenende (13.-15. Juli) findet der dritte und letzte Weltcup dieser Saison in Luzern in der Schweiz statt. Der Deutsche Ruderverband reist mit insgesamt 55 Athletinnen und Athleten zur Regatta auf dem Rotsee.

Nach dem erfolgreichen Abschneiden in Belgrad (acht Medaillen) und Linz (elf Medaillen) will die DRV-Flotte auch beim Weltcup-Finale ganz vorne mitfahren. Für die Sportler ist es zudem die letzte Chance, sich für die Weltmeisterschaften Mitte September in Plovdiv, Bulgarien, zu empfehlen.

Zwei Frauen-Doppelvierer am Start
Disziplintrainer Frauen-Skull, Marcin Witkowski, schickt in Luzern gleich zwei Doppelvierer und zwei Einer ins Rennen, dafür verzichtet er auf einen Doppelzweier.
Im ersten Doppelvierer werden Marie-Cathérine Arnold (Hannoverscher Ruder-Club von 1880 e.V.) und Carlotta Nwajide (Deutscher Ruder-Club von 1884 e.V.) sitzen, im zweiten Frauke Hundeling (Deutscher Ruder-Club von 1884 e.V.). Der schnellere Doppelvierer wird dann in Plovdiv bei der Weltmeisterschaft fahren.

Marcus Schwarzrock, Disziplintrainer Männer-Skull, vertraut auf die gleichen Jungs wie in Linz. Mit Spannung wird das erneute Duell der beiden Männer-Einer erwartet. Nach Silber und Bronze in Linz wollen beide auch in Luzern wieder auf dem Podium stehen.

Im Männer-Riemen-Bereich wird es im Vergleich zum Weltcup vor zwei Wochen ebenfalls keine großen Änderungen geben. Bundestrainer Christian Viedt hat einen zweiten Männer-Zweier ohne Steuermann gemeldet.

Deutschland-Achter will nachlegen
Nach dem spannenden und siegreichen Finale mit dem Umweg Hoffnungslauf will der Deutschland-Achter am Wochenende nachlegen und sich schon im Vorlauf eine gute Ausgangslage für das Finale verschaffen.

Nach der nur knapp verpassten Bronzemedaille beim ihrem Weltcupauftakt in Österreich vertraut Bundestrainer Werner Nowak auf das gleiche Quartett im Frauen-Vierer ohne.

„Luzern ist Gradmesser“
„Luzern ist immer ein deutlicher Gradmesser für die EM und WM. Wir müssen unsere Leistung jetzt stabilisieren und schauen, dass wir ähnlich gut sind wie in Linz“, erklärt der leitende Bundestrainer Ralf Holtmeyer. „Es wird interessant zu sehen, wie die Überseenationen drauf sind – die brauchen ja immer eine Zeit der Anpassung hier in Europa. Aber man muss damit rechnen, dass sie stärker sind.“

Quelle: DRV

4. Juli 2018

Paul Raub siegt bei Junioren-WM

Paul Raub (VfL Eintracht Hannover) hat bei der Junioren-Weltmeisterschaft der International Wheelchair and Amputee Sports Federation in Athone (Irland) die Goldmedaille gewonnen. Der 17-jährige setzte sich über 800 Meter (Altersklasse U20) gegen Chance Milledge (USA) und Alexander Zhu (Deutschland) durch.

Bereits am Dienstagmittag hatte Para Leichtathletik Malcolm Meißner (Osnabrücker TB) mit Bronze über 100 Meter für die erste Medaille aus niedersächsischer Sicht gesorgt. Über 100 Meter verpasste er knapp den zweiten Rang und sprintete in der Altersklasse U20 zu Bronze. BSN-Kaderkollege Paul Raub (VfL Eintracht Hannover) lief hinter Meißner auf Rang vier.

„Das bestätigt unseren Weg der konsequenten Nachwuchsarbeit, den wir seit einigen Jahren gehen“, so Catherine Bader, BSN-Landestrainerin. Neben Meißner und Raub ist Jannes Günther (Blau-Weiss Buchholz) der dritte Niedersachse des fünfzehnköpfigen deutschen Teams.

Die Junioren-WM in Irland endet am Donnerstag.

Quelle: BSN

3. Juli 2018

Baustellenfest im Sportleistungszentrum Hannover

Stadt, Land und LSB haben die Fortschritte im Bauerweiterungsprojekt der Judo- und Geräteturnhalle des Sportleistungszentrums im Sportpark präsentiert. Im Frühjahr 2019 soll das gesamte Bauvorhaben abgeschlossen sein. Beide Hallen bieten künftig den Athleten der LSB-Schwerpunktsportarten Judo und Kunstturnen wettkampfnahe Trainingsmöglichkeiten.

Als Erstes wird im nächsten Jahr die Geräteturnhalle zur Verfügung stehen, die Judohalle einige Wochen später.

Der Startschuss für das moderne und erweiterte Sportleistungszentrum (SLZ) fiel im Herbst 2017. Die Judohalle und die Geräteturnhalle werden derzeit um jeweils 250 Quadratmeter erweitert, um  wettkampfgerechte Bedingungen und deutlich bessere, wettkampfnahe Trainingsmöglichkeiten zu schaffen. Die Kosten belaufen sich bisher auf etwa 4,5 Millionen Euro. Der Bund fördert das Bauprojekt mit 1,35 Mio. Euro, der LandesSportBund Niedersachsen mit rund 1,6 Mio. Euro aus Mitteln des Landes Niedersachsen.

 

Foto LSB v.l.:  Prof. Dr. Wolf-Rüdiger Umbach (Präsident LSB), Heike Rudolph (Fachbereichsleiterin Sport und Bäder Stadt Hannover), Reinhard Rawe (Vorstandsvorsitzender LSB), Stefan Schostok (Oberbürgermeister Stadt Hannover), Maria Pfitzner (Architektin), Prof. Dr. Ilka Seidel (OSP-Leiterin), Konstanze Beckedorf (Sozial- und Sportdezernentin Stadt Hannover), Stephan Manke (Staatssekretär im Niedersächsischen Ministerium für Inneres und Sport).

3. Juli 2018

U23-DM in Heilbronn

Das Frankenstadion in Heilbronn hat am Wochenende (30. Juni/1. Juli) Deutschlands beste U23-Athleten empfangen. In 40 Entscheidungen ging es um Gold, Silber und Bronze für die Teilnehmenden. ? Und mit starken Leistungen sogar um einen Startplatz bei den Europameisterschaften in Berlin (6. bis 12. August).

Bei den Männern-U23 gewann Fabian Dammermann von der LG Osnabrück im 400m Lauf und der für den TV Wattenscheid startende Alexei Mikhailov wurde Erster im Hammerwurf. Die 4x400m Staffel der LG Osnabrück gewann Bronze. Zweite wurden Pernilla Kramer (VfL Wolfsburg) über 100m der Frauen-U23 und Svenja Pinkpang (Hannover Athletics) über 1500m. Silber ging ebenfalls an die 3x800m Staffel der Hannover Athletics.

Die Ergebnisse aus niedersächsischer Sicht sind für die Plätze 1. – 9.:

400m M
1.  Dammermann, Fabian – LG Osnabrück (46,71)

1500m M
5. Reihs, Yannick – Hannover Athletics (4:05,63)

400m Hü M
6. Wolters, Robert – VfL Eintracht Hannover (54,16)

3000m Hi M
4. Seelhöfer, Jannik – SC Melle (03 8:57,37)

4x400m M
3. LG Osnabrück mit  Adrian Düring, Finn Stuckenberg, Felix Hasselmann, Fabian Dammermann (3:15,86)

3x1000m
4. Hannover Athletics mit Simon-Lukas Leinemann, Pascal Terbeznik, Maximilian Pingpank (7:34,03)
7. LG Osnabrück mit  Nils Huhtakangas, Linus Vennemann, Timon Schöning (7:41,76)

Hammerwurf M
8. Kruse ,Tobias -SVG GW Bad Gandersheim (52,49)

Speerwurf M
8. Schulz, Marco – SG Rodenberg (59,31)

100m F
4. Kramer, Pernilla – VfL Wolfsburg (11,57)
6. Wulf, Jasmin -VfL Lingen (11,72)

200m F
2. Kramer, Pernilla – VfL Wolfsburg (23,73)
7. Wulf, Jasmin – VfL Lingen (24,63)

400m F
4. Studzinski, Hanna-Marie – Eintracht Hildesheim (54,91)
7. Janiak, Michelle – VfL Eintracht Hannover (56,76)
8. Bulmahn, Luna -VfL Eintracht Hannover (57,11)

1500m F
2. Pingpank, Svenja – Hannover Athletics (4:47,59)
9.  Spickhoff, Anne – Hannover Athletics (4:50,66)

3000m Hi F
4. Meyer, Lea – VfL Löningen (10:26,83)

3x800m F
2. Hannover Athletics mit Jasmina Nanette Stahl, Anne Spickhoff, Svenja Pingpank (6:51,52)

Hochsprung F
3. Eden, Lale – Heidmühler FC (1,78)

Hammerwurf F
5. van Amerom, Cathinca – Hannover 96 (57,83)

 

Quelle: Leichtathletik.de

 

3. Juli 2018

U18 EM in Sarajewo

Vom 28.06. bis 01.07.2018 fand in Sarajewo die Europameisterschaft der U18 statt. Mit dabei waren auch drei niedersächsische Starter.

In der Gewichtsklasse -44 kg startete Laila Göbel (JT Hannover) mit einem Freilos in das Turnier. Die auf Platz acht gesetzte Göbel traf im ersten Kampf auf die Rumänin Brebinaru. Die Rumänin brachte eine Waza-ari Wertung über die Zeit. Das Poolfinale entschied Brebinaru nicht für sich, somit schied Laila Göbel vorzeitig aus.
Die nachgerückte Anna Monta Olek (JT Hannover) sammelte in ihrem ersten U18-Jahr wertvolle Erfahrungen. Sie schaut in der Gewichtsklasse -70 kg  auf einen Ippon-Sieg gegen die Lettin Una Dolgilevica und eine Niederlage gegen Nataliia Chystiakova aus der Ukraine zurück.

Im Teamwettkampf erreichte das Mixed Team, in dem neben Laila Göbel und Anna Monta Olek auch Nicolas Kunze (Eintracht Hildesheim) in der DJB-Mannschaft war, nach zwei Siegen gegen Großbritannien und Griechenland, sowie den beiden Niederlagen gegen die Türkei und Frankreich, den siebten Platz.

 

Quelle: DJB