Archiv: Juli 2018

31. Juli 2018

Bundesfreiwilligendienst am Olympiastützpunkt Niedersachsen

Der OSP Niedersachsen sucht im Rahmen eines Bundesfreiwilligendienstes eine Freiwillige bzw. einen Freiwilligen zum 01.10.2018.

Wir bieten Ihnen ein vielfältiges und abwechslungsreiches Jahr am OSP Niedersachsen unter Berücksichtigung der Rahmenbedingungen des Bundesfreiwilligendienstes.

Sie haben Lust unsere Bundeskaderathletinnen und Bundeskaderathleten zu Unterstützen und ihre Ideen im Spitzen- und Leistungssport einzubringen? Dann freuen wir uns auf ihre Bewerbung.

Ihre Bewerbungsunterlagen schicken Sie bitte bis zum 17.08.2018 an folgende Adresse:
Olympiastützpunkt Niedersachsen
Frau Prof. Dr. Ilka Seidel
per Post: Ferdinand-Wilhelm-Fricke-Weg 2b, 30169 Hannover
per Mail: info@osp-niedersachsen.de

Bei Fragen steht Ihnen Frau Busse unter der Telefonnummer 0511 – 16 74 74 11 zur Verfügung. Die Ausschreibung ist hier zu finden.

31. Juli 2018

Sprechzeiten 28.08.2018

Auf Grund einer gemeinsamen Veranstaltung des Olympiastützpunktes Niedersachsen und des Lotto-Sportinternats fällt am 28.08.2018: 

  • die Sprechstunde der Ernährungsberatung und
  • die Sprechstunde der Sportpsychologie

leider aus.

Ebenfalls werden die übrigen OSP-Mitarbeitenden zwischen 14:00 und 17:30 Uhr nicht erreichbar sein.

Wir bitten das bei den Terminplanungen zu berücksichtigen.

31. Juli 2018

Sportlersprechstunde Sportmedizin

Die nächste Sportlersprechstunde in der Sportmedizin ist vormittags am 02.08.2018, die Nachmittagssprechstunde fällt dann aus.
Ab dem 06.08.2018 gelten wieder die normalen Sprechstundenzeiten

30. Juli 2018

Christina Faber vom Lotto Sport Internat Hannover holt Gold in Berlin

Beim letzten und durchaus Stark besetzten European Cup (540 TN) der Juniorinnen in Berlin kann Christina Faber das Finale gegen die favorisierte und Lokalmatadorin Theresa Zenker für sich entscheiden und gewinnt Gold.

Trotz schwerer Kämpfe in der Vorrunde, wie zum Beispiel gegen die taktisch brillant eingestellte Französin Dhaiby oder die extrem in rechtsauslage agierende Britin Ludford, erreicht die Wahlhannoveranerin das Halbfinale der Gewichtsklasse -78 kg. Dort gewinnt Sie in einem Kampf auf Messers Schneide gegen Julie Hoelterhoff mehr und mehr an Oberwasser und kann ihrem guten Konditionstraining zufolge sogar einen Rückstand aufholen und letztendlich auch für sich entscheiden. Zuletzt hatte Christina gegen ihre deutsche Konkurrentinnen im Finale in Leibnitz verloren.

Im Finale gegen Theresa Zenker musste Christina ebenfalls wieder zuerst einen Wazaari gegen sich hinnehmen – doch auch hier dreht sie den Kampf noch mit 2 Wertungen für sich.

Glückwunsch zu diesem Erfolg!

 

Quelle: P. Kuptz
Foto: European Judo Union / Fotograf: Falk Scherf

30. Juli 2018

Schule meets OSP-Trainingswissenschaft

Vom 10. bis 12. September findet das 27. sportartübergreifende Trainerseminar des LandesSportBundes Niedersachsen zum Thema „Schule meets OSP-Trainingswissenschaft“ statt.

Für die OSP-Trainingswissenschaft werden Prof. Dr. Rainer Knöller (OSP Niedersachsen) und Gerald Schneider (Medizinische Hochschule Hannover) zum Thema „Athlete-Monitoring“, Dr. Boris Ullrich (OSP Niedersachsen) zum Thema „Praxistransfer Biomechanik und Techniktraining“ sowie Sebastian Zahn(OSP Niedersachsen) und Stephan Bischoff (Med. Hochschule Hannnover) zum Thema „Kraft- und Athletiktraining in Theorie und Praxis“ referieren.

30. Juli 2018

Niedersächsische Teilnehmer an der Leichtathletik EM

Der Deutsche Leichtathletik-Verband hat sein endgültiges und offzielles Aufgebot für die Europameisterschaften im Berliner Olympiastadion bekannt gegeben. Bei den Leichtathletik-Festspielen in der Bundeshauptstadt werden mit Fabian Dammermann, Eike Onnen, Neele Eckhardt und Imke Onnen vier Niedersachsen an den Start gehen.

Fabian Dammermann (LG Osnabrück) wird in Berlin gleich mehrmals an den Start gehen dürfen. Noch am vergangenen Wochenende sprintete der deutsche U23-Meister in neuer Bestzeit von 45,94 Sekunden auf den Bronze-Rang und unterbot damit gleichzeitig die EM-Norm von 46,00 Sekunden. Dem Osnabrücker werden wir somit im Einzelrennen über 400 Meter sowie in der 4×400 Meter Staffel die Daumen drücken können.

Für Hochspringer Eike Onnen (Hannover 96) fiel die Norm von 2,26 Meter auch erst vor wenigen Wochen beim Meeting in Viersen. Nachdem der Hannoveraner bei den Deutschen Meisterschaften in Nürnberg unglücklich beim Einspringen weggeknickt war und den Wettkampf demzufolge abbrechen musste, hoffen wir, dass er bis zur EM wieder voll genesen ist und angreifen kann.

Für Schwester Imke Onnen (Hannover 96) ist es die erste internationale Meisterschaft bei den Erwachsenen, nachdem sie bereits an internationalen Jugendmeisterschaften teilnahm. Mit Saison- und persönlicher Bestlesitung von 1,93 Meter braucht sie sich auch keinesfalls vor der Konkurrenz in Berlin verstecken.

Ganz souverän gestaltete sich die Normerfüllung für Neele Eckhardt (LG Göttingen). Die Dreispringerin meisterte bereits Anfang der Saison die geforderten 13,90 Meter beim Springer-Meeting in Garbsen und sprang in den darauffolgenden Monaten immer konstant im Bereich um 14 Meter und weiter. Bei den deutschen Meisterschaften in Nürnberg sprang sie zuletzt mit 14,21 Metern auf den ersten Platz und kann nun mit viel Selbstbewusstsein zur Heim-EM fahren.

Wir wünschen unseren vier Niedersachsen viel Erfolg bei der Heim-EM in Berlin! 

 

Quelle: NLV

30. Juli 2018

DRV-Athleten holen sieben Medaillen bei der U23-WM

Der Deutsche Ruderverband hat fünf Silber- und zwei Bronzemedaillen bei der U23-Weltmeisterschaft in Poznan gewonnen. Mit dabei aus Niedersachsen: Pia Greiten (im Foto links), Marcel Teckemeyer und Paul Seiters. Insgesamt standen 16 deutsche Boote in A-Finals.
Vera Spanke (Neusser Ruderverein e.V.) gewann im leichten Einer Silber. Ebenfalls zu Silber ruderten Pia Greiten (Osnabrücker Ruder-Verein e.V.) und die zwei Jahre jüngere Leonie Menzel (Ruderclub Germania Düsseldorf 1904 e.V.) im Frauen-Doppelzweier sowie Sophia Krause (Limburger Club für Wassersport von 1895/1907 e.V.) und Katrin Volk (Ruderclub Undine e.V. Radolfzell) im leichten Frauen-Doppelzweier. Für einen silbernen Abschluss sorgte Marc Weber (Gießener Ruderclub Hassia 1906 e.V.) im Männer-Einer. 

Bronze holten der Männer-Doppelvierer mit Anton Finger (Berliner Ruder-Club e.V.), Steven Hacker (Dresdner Ruder-Club 1902 e.V.), Johannes Lotz (Hanauer Rudergesellschaft 1879 e.V.) und Henrik Runge (Ruder-Gesellschaft Hansa e.V.) sowie Julian Schneider (Frankfurter Rudergesellschaft Germania 1869 e.V.) und Jonathan Schreiber (Ruderverein Erlangen e.V. 1911) im leichten Männer-Doppelzweier.

Bereits gestern hatten Marie-Christine Gerhardt (Ludwigshafener Ruderverein von 1878) und Janika Kölblin (Stuttgart-Cannstatter Ruderclub von 1910 e.V.) Silber in der neuen WM-Bootsklasse, dem leichten Zweier ohne Steuerfrau, geholt. 
 
Als Vierter und Fünfter verpassten der Männer- und Frauen-Achter eine Medaille nur knapp. Ebenfalls auf Rang fünf kam der Männer-Vierer ohne Steuermann mit Marc Kammann (Der Hamburger und Germania Ruder Club e.V.), Paul Seiters (Osnabrücker Ruder-Verein e.V.), Marcel Teckemeyer (Osnabrücker Ruder-Verein e.V.) und Friedrich Dunkel (Alster-Ruderverein Hanseat von 1925 e.V.) ins Ziel. 

Bundestrainerin Brigitte Bielig zeigte sich soweit zufrieden mit den Leistungen. „Ich denke, es war ein versöhnlicher Abschluss mit den sieben Medaillen. Es ist etwas bedauerlich, dass kein Sieger dabei ist, aber die Sportler haben gefighted und ihr Bestes gegeben. Im Vergleich zum Vorjahr ist es auf jeden Fall eine Steigerung und wir hoffen, im nächsten Jahr ein paar Goldmedaillen holen zu können.“

Quelle Text/Bild: Deutscher Ruderverband

15. Juli 2018

Gold für Arnold und Nwajide in Luzern

DRV-Athleten holen acht Medaillen
Mit einem gut gefüllten Medaillenkonto reist der Deutsche Ruderverband vom dritten und letzten Weltcup des Jahres in Luzern ab. Zweimal Gold und zweimal Silber in den olympischen Bootsklassen sowie zweimal Gold und zweimal Bronze in den nichtolympischen Bootsklassen sind die Ausbeute beim Weltcup-Finale auf dem Rotsee in Luzern. Damit hat der DRV auch die Nationenwertung gewonnen.

Dominate Vorstellung des ersten Frauen-Doppelvierers
Marie-Cathérine Arnold (Hannoverscher Ruder-Club von 1880 e.V.), Carlotta Nwajide (Deutscher Ruder-Club von 1884 e.V.), Franziska Kampmann (Ruderverein Waltrop von 1928 e.V.) und Frieda Hämmerling (Rudergesellschaft Germania e.V. Kiel) haben vom Start weg klar gemacht, dass der Sieg heute nur über das junge deutsche Quartett geht. Mit einem Blitzstart setzte sich die Crew an die Spitze des Feldes und hatte schon bei der 500-m-Marke eine ¾ Bootslänge Vorsprung auf die Verfolger aus Polen herausgerudert. Im weiteren Rennverlauf ließen die vier nichts anbrennen und siegten mit einer Bootslänge Vorsprung. Neben der Goldmedaille darf sich das Quartett auch über den Weltcup-Gesamtsieg freuen. „Wir waren selbst überrascht, wie gut der Start geklappt hat und dass wir uns direkt absetzen konnten. Da wussten wir, dass heute was geht, denn unsere Stärke liegt auf der zweiten Streckenhälfte. Jetzt sind wir einfach total froh, dass wir uns für die WM qualifiziert haben und uns in jetzt in aller Ruhe dafür vorbereiten können“, freut sich Carlotta Nwajide.
Das zweite deutsche Boot mit Charlotte Reinhardt (Ruderverein Dorsten e.V.), Frauke Hundeling (Deutscher Ruder-Club von 1884 e.V.), Carina Bär (Heilbronner Rudergesellschaft ‚Schwaben‘ von 1879 e.V.) und Michaela Staelberg (Crefelder Ruder-Club 1883 e.V.) wurde Fünfter.

Deutschland-Achter ungeschlagen
Der Deutschland-Achter hat auch das dritte Weltcuprennen für sich entschieden. Nachdem das Boot aus Australien auf den ersten 1.000 m noch mit einem Luftkasten in Führung lag konnte das DRV-Flaggschiff mit Johannes Weißenfeld (Ruderclub ‚Westfalen‘  1929 e.V. Herdecke), Felix Wimberger (Passauer Ruderverein von 1874 e.V.), Maximilian Planer (Bernburger Ruderclub e.V.), Torben Johannesen (Ruder-Club Favorite Hammonia), Jakob Schneider (Ruderklub am Baldeneysee e.V.), Malte Jakschik (Ruderverein Rauxel von 1922 e.V.), Richard Schmidt (Ruderverein ‚Treviris 1921‘ e.V.), Schlagmann Hannes Ocik (Schweriner Rudergesellschaft von 1874/75 e.V.) und Steuermann Martin Sauer (Berliner RC) nach der Streckenhälfte vorbeiziehen, aber auch die Niederländer drehten auf. Auf den letzten 500 m entwickelt sich ein spannender Dreikampf, den die Jungs von Trainer Uwe Bender hauchdünn für sich entscheiden konnten. Damit ist der Deutschland-Achter in dieser Saison wieder einmal ungeschlagen. „Wir wussten, dass die Australier gut drauf sind, das war schon beeindruckend. Das war so knapp heute, das hätte auch anders ausgehen können, deshalb sind wir total happy, dass wir jetzt den dritten Sieg im dritten Weltcup geholt haben“, so Richard Schmidt.

Zeidler holt Silber und Gesamt-Weltcup
Die internationale Ruderwelt schaut derzeit begeistert auf Oliver Zeidler (Donau-Ruder-Club Ingolstadt e.V.). Der deutsche Newcomer holte bei seinem dritten Weltcup-Start die dritte Medaille sowie den Weltcup-Gesamtsieg. Der 21-Jährige versuchte vom Start weg mit dem Neuseeländer Robert Manson und dem Tschechen Ondrej Synek mitzugehen, die das Feld anführten. Tim-Ole Naske (Ruder-Gesellschaft ‚Hansa‘ e.V.) hingegen fand nicht richtig ins Rennen und musste schon frühzeitig abreißen lassen. Auf den letzten 500 m zog Zeidler zu einem Endspurt an und fing auf den letzten Meter noch den Olympia-Bronzemedaillengewinner aus Tschechien ab. „Das ist ein super Ergebnis. Ich hab versucht, mich an die Schnellsten dranzuhängen. Als ich gesehen habe, dass ich an Synek dran war, wollte ich den natürlich auch noch knacken, so wie er mich in Linz noch eingefangen hat. Das hat auch geklappt und ich bin einfach total froh über das Ergebnis“, so Zeidler. Tim-Ole Naske überquerte als Sechster die Ziellinie

Piontek und Hartig rudern zu Silber
Nach Silber in Linz wollten Timo Piontek und Lars Hartig heute ganz oben stehen. So gingen die beiden das Rennen auch an. Mit einem Blitzstart setzte sich das Duo an die Spitze des Feldes, dicht gefolgt von den Booten aus Neuseeland und der Niederlande. Erst kurz vor dem Ziel zogen die Polen mit einem starken Endspurt am deutschen Boot vorbei. Aber auch mit Silber – der dritten Medaille im dritten Weltcup – können die Jungs von Bundestrainer Karsten Timm mehr als zufrieden sein können, schließlich haben sie auch den Weltcup-Gesamtsieg geholt. „Vor der Saison hätten wir nie damit gerechnet, dass wir am Ende Weltcup-Gesamtsieger werden. Bei uns passt einfach alles“, so Timo Piontek. „Wir sind definitiv noch nicht am Limit und bereiten uns jetzt in den kommenden Wochen in aller Ruhe auf die WM vor, um dort um eine Medaille mitzurudern“, ergänzt Lars Hartig.

Männer-Doppelvierer verpasst Medaille knapp
Der Männer-Doppelvierer mit Ruben Steinhardt (Der Hamburger und Germania Ruder Club e.V.), Philipp André Syring (Sportclub Magdeburg e.V. Abteilung Rudern), Hans Gruhne (Ruder-Club Potsdam e.V.) und Stephan Krüger (Frankfurter Rudergesellschaft ‚Germania‘ 1869 e.V.) hat trotz eines schnellen Starts und der Führung bis zur 1.000-m-Marke die Bronzemedaille knapp verpasst. Am Ende fehlten den Jungs von Trainer Marcus Schwarzrock die nötigen Körner, als Vierter überquerten sie die Ziellinie.

Rang sechs für Thiele und den Männer-Vierer ohne
Für eine Medaille hat es bei Annekatrin Thiele (SC DHfK Leipzig e.V. Abtlg. Rudern) im Frauen-Einer heute leider nicht gereicht. Die Leipzigerin wurde Sechste. Dort landete auch der Männer-Vierer ohne Steuermann mit Felix Brummel (Ruderverein Münster von 1882 e.V.), Nico Merget (Frankfurter  ‚Germania‘ 1869 e.V.), Peter Kluge (Celler Ruderverein e.V.) und Schlagmann Felix Drahotta (RTHC Bayer Leverkusen).

Bereits gestern gab es vier Medaillen in den nichtolympischen Bootsklassen. Marie-Louise Dräger und der leichte Männer-Doppelvierer holten Gold, Bronze ging an Lars Wichert und den leichten Frauen-Doppelvierer.

Holtmeyer zufrieden
Der leitende Bundestrainer Ralf Holtmeyer zeigte sich zufrieden mit der Gesamtleistung. „Der Deutschland-Achter hat zum dritten Mal und der Frauen-Doppelvierer zum zweiten Mal in Folge gewonnen, das war schon super. Es ist wichtig einen schnellen Doppelvierer zu haben, der Doppelzweier setzt sich dann ja aus dem anderen Boot zusammen. Mit Oliver Zeidler haben wir quasi einen Sechser im Lotto, das ist schon beeindruckend. Aber auch der zweite Platz des Männer-Doppelzweiers war stark, zumal sie im Vorfeld krankheitsbedingt geschwächt waren. Und nicht zu vergessen die guten Leistungen vom Vormittag, wo der leichte Doppelzweier ein tolles Rennen gezeigt hat.“

 

Quelle: DRV
Foto: DRV/Seyb 

12. Juli 2018

Sportmuseum: „DIMA – Ein Leben im Leistungssport“

Noch bis zum 26. August zeigt das Deutsche Sport & Olympia Museum die Fotodokumentation „DIMA – Ein Leben im Leistungssport“ des Fotografen Micha Neugebauer.

Große Triumphe und schmerzliche Niederlagen: Judokämpfer Dimitri Peters sei mit beidem vertraut, heißt es in der Ankündigung der am vorigen Freitag (6. Juli) eröffneten Ausstellung. Bei den Olympischen Spielen 2012 in London gewann Peters überraschend Bronze, verpasste aber vier Jahre später die Qualifikation für die Spiele in Rio des Janeiro. Immer dabei war Fotograf Neugebauer, der Peters seit sieben Jahren begleitet und mit seinen Bildern einen unmittelbaren Blick auf eine aufreibende Leistungssportkarriere ermöglicht.

Die Ausstellung zeige erstmals Peters Lebensweg in vielfältigen Momentaufnahmen und wage auch einen Blick über den sportlichen Tellerrand. Peters sei leidenschaftlicher Familienmensch und habe schon als Aktiver seine weitere berufliche Karriere bei der Feuerwehr geplant. Als Russlanddeutscher, der im Alter von acht Jahren in die Bundesrepublik kam, diene er zudem als Symbolfigur für gelungene Integration in und durch den Sport.

Quelle: Deutsches Sport & Olympia Museum
Foto: Micha Neugebauer