Archiv: 2015

18. Dezember 2015

Sportmedizinische Sportlersprechstunde

In den nächsten beiden Wochen wird zu den folgenden Zeiten einesportmedizinische Sprechstunde angeboten.

21.12.2015       16:00 – 18:00 Uhr
22.12.2015      14:00 – 16:00 Uhr
23.12.2015      09:00 – 12:00 Uhr

28.12.2015     16:00 – 18:00 Uhr
29.12.2015     14:30 – 16:30 Uhr
30.12.2015     09:00 – 12:00 Uhr

18. Dezember 2015

Öffnungszeiten Physiotherapie

An folgenden Tagen ist die Physiotherapie am OSP 2015 noch geöffnet:

Montag, 21.12.2015       12:00 – 21:00 Uhr
Mittwoch, 23.12.2015   08:00 – 16:00 Uhr
Dienstag, 29.12.2015    12:00 – 21:00 Uhr

Der reguläre Betrieb beginnt wieder am 04.01.2016.

10. Dezember 2015

Veränderung im Bereich Laufbahnberatung

Da sich Andreas Hundt in Elternzeit befindet, übernimmt Katja Schindler (bisher im Bereich Sportinternat tätig) bis Mitte März 2016 diesen Aufgabenbereich. 

 

Frau Schindler ist unter den bekannten Kontaktdaten für die Laufbahnberatung zu erreichen: 

Tel. +49 (0)511-167474-30

Fax +49 (0)511-167474-16

hundt@osp-niedersachsen.de

4. Dezember 2015

DOSB startet Internetportal für Duale Karriere

Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) startet pünktlich zur Mitgliederversammlung am Samstag in Hannover seine neue Internetplattform „Duale Karriere“. Die Seite www.duale-karriere.de informiert fortan über die Rahmenbedingungen der dualen Leistungssportkarriere im Nachwuchs- und Spitzensport in Deutschland.

Die Schwerpunktsetzungen der Spitzensportverbände, wie z.B. die Bundesstützpunkte als Basis für die langfristige sportliche Orientierung, sind ebenso beschrieben wie die wichtigsten Karrierepartner und die entscheidenden Bausteine der Dualen Karriere: die Eliteschulen des Sports, Partnerhoch-schulen (mit der Beschreibung der Studienmöglichkeiten am Haupttrainingsort), die Partner-unternehmen, die staatlichen Stellen bei Bundeswehr, Bundespolizei, Landespolizei und vieles mehr.

Duale Leistungssportkarriere bedeutet, auf der Grundlage der Planung der Leistungssportkarriere Richtung Weltspitze die Bildungskarriere potenzial-gerecht und entsprechend des Hochleistungsalters in der jeweiligen Sportart auch bis zum Berufseinstieg zu planen und damit beide Karrieren möglichst optimal zu realisieren.

„Ohne verbindlichere Regelungen, wie die Dualen Karrieren unserer perspektivreichsten Sportlerinnen und Sportler gelingen können, werden wir in den meisten Sportarten im internationalen Maßstab langfristig nicht wettbewerbsfähig sein“, sagt Dirk Schimmelpfennig, Vorstand Leistungssport im DOSB. „Auch im Zusammenhang mit der Reform des Leistungssports ist diese Informationsplattform zur Beschreibung der aktuellen Möglichkeiten, aber auch zur Kennzeichnung wichtiger Regelbedarfe von besonderer Bedeutung“.
Auch der Vorsitzende der Athletenkommission im DOSB, Christian Schreiber, ist begeistert: „Die Athletinnen und Athleten fordern seit einigen Jahren eine zentrale Plattform mit allen Informationen zur Dualen Karriere. Wir haben dieses Projekt als Athletenkommission daher mit initiiert und während der Erstellung begleitet. Darüber hinaus sind wir sehr froh, dass die Notwendigkeit dieser Plattform von allen beteiligten Karrierepartnern unserer Athletinnen und Athleten erkannt und akzeptiert wurde. Mit dieser Homepage soll ein Überblick über die Rahmenbedingungen für die Duale Karriere in Deutschland vermittelt werden“.

Die Seite ist im responsiven Design umgesetzt, also auch mobil über Smartphone und Tablet abrufbar. Nicht nur für bereits geförderte Sportlerinnen und Sportlern, sondern auch für Eltern, Trainer, Funktionäre und sportexterne Partner sind alle wichtigen Informationen zur Dualen Karriere zusammengefasst. Informiert wird auch über die Angebote der Olympiastützpunkte, hier vor allem die Laufbahnberatung und der Weg zu den zuständigen Berater/innen, die Verbände, aber auch die Unterstützungsmodule der Deutschen Sporthilfe sowie die regionalen Sporthilfen in den Bundesländern.
Künftig sollen die Möglichkeiten der Karrierepartner, sich selbst und ihr Engagement zugunsten des Leistungssportsystems darzustellen, noch ausgebaut werden.
Für die Entwicklung der Informationsarchitektur, des Webdesigns und für die technische Umsetzung war die kultwerk GmbH zuständig, die die Seite auch im laufenden Betrieb betreuen und gemeinsam mit dem DOSB weiterentwickeln wird.

Für Rückfragen oder Anregungen steht Ihnen im DOSB der Projektleiter Duale Karriere, Dr. Sven Baumgarten, baumgarten@dosb.de, Tel. 069/6700-312 zur Verfügung.

Quelle: DOSB

30. November 2015

Hamburg stimmt gegen Olympiabewerbung 2024

Nach dem ablehnenden Votum in Hamburg mit 48,4 Prozent Ja- zu 51,6 Prozent Nein-Stimmen zur Austragung der Olympischen und Paralympischen Spiele 2024 in Hamburg und Kiel wird die Bewerbungsgesellschaft ihre Aktivitäten einstellen.
„Das Ergebnis ist natürlich enttäuschend für uns alle“, sagte DOSB-Präsident Alfons Hörmann, „aber es ist eine demokratische Entscheidung und ohne Wenn und Aber zu akzeptieren. Die Mehrheit will derzeit offensichtlich keine Bewerbung um Olympische und Paralympische Spiele. Es war immer klar, dass es ohne die mehrheitliche Unterstützung der Hamburgerinnen und Hamburger keine erfolgreiche Bewerbung geben wird. Wir danken den Kielerinnen und Kielern für ihr „Ja“ und bedauern, nicht für sie ins Rennen um die Austragung der Olympischen und Paralympischen Spiele 2024 gehen zu können. Unserem Land entgeht damit leider die Chance auf das weltweit größte Fest – eines der letzten großen ´Lagerfeuer` wird nur über den Bildschirm aus anderen Ländern wahrzunehmen sein. Es wäre bedauerlich, wenn die kommende Generation der Athletinnen und Athleten auf Olympische und Paralympische Heimspiele verzichten müsste.“

„Trotz allem hat schon die erste Phase der Bewerbung viel bewegt: Von der Stärkung des Sports, dem Auseinandersetzen der Bürgerinnen und Bürger mit ihrer Stadt der Zukunft bis hin zur verbesserten internationalen Wahrnehmung Hamburgs“, sagte der DOSB-Vorstandsvorsitzende Michael Vesper. „Wir haben damit nun ohne den Rückenwind einer Olympiabewerbung Sportdeutschland weiterzuentwickeln“, ergänzte Hörmann. „Das wird sicher deutlich schwieriger, aber wir gehen das dennoch mit großer Entschlossenheit an. Wir werden sowohl die Leistungssportreform umsetzen als auch den Sport für alle weiterentwickeln, und der DOSB wird sein gesellschaftspolitisches Engagement nicht nur fortsetzen, sondern gezielt weiter ausbauen.“

Insgesamt waren rund 1,3 Mio. Hamburgerinnen und Hamburger sowie 198.000 Kielerinnen und Kieler ab 16 Jahren aufgerufen, über die Bewerbung ihrer Städte für die Olympischen und Paralympischen Spiele 2024 zu entscheiden. Die Wahlbeteiligung lag in Hamburg bei 50,0 Prozent. In Kiel stimmten 31,7 Prozent der Bürgerinnen und Bürger ab. 65,6 Prozent von ihnen hatten mit Ja gestimmt.

Text: LSB Niedersachsen

16. November 2015

Öffentliche Ausschreibung: Laufband

Der Olympiastützpunkt Niedersachsen schreibt folgende Leistung aus:
Lamellenlaufband, Anzahl: 1x

Das Laufband mit Lamellenfläche muss folgende Spezifikationen aufweisen:
• Lauffläche ab 150 x 55 cm
• Geschwindigkeit stufenlos regulierbar, 0-25 km/h
• Steigung stufenlos regulierbar 0-25 %
• Display zur Anzeige relevanter Parameter (u.a. Distanz, Geschwindigkeit, Herzfrequenz) sowie differenzierte vorgespeicherte Programme
• Gesamtmaße nicht über LxBxH 185 x 90 x 165 cm

Wir bitten Sie um Angebotserstellung bis zum 14.12.2015 – 12:00 Uhr an folgende Adresse
OSP Niedersachsen, Herrn Jürgen Bruckert
Ferd.-Wilh.-Fricke-Weg 2b, 30169 Hannover
E-Mail: bruckert@osp-niedersachsen.de
Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne unter 0511 / 16 74 74 0 zur Verfügung.

Die Auftragsvergabe erfolgt nach dem 14.12.2015, allerdings spätestens am 17.12.2015, unter Berücksichtigung der o.g. Spezifikationen sowie der Wirtschaftlichkeit.

4. November 2015

Silber für Wandtke und Bronze für Breitbarth am Persischen Golf

Insgesamt holten die deutschen Judokas sechs Medaillen beim Judo-Grand-Slam in Abu Dhabi (Vereinigte Arabische Emirate). Viola Wächter aus Schweitenkirchen (bis 57 kg) hatte zum Auftakt am Freitag bereits Bronze gewonnen. Laura Vargas Koch aus Berlin (bis 70 kg) hatte am Samstag Gold gewonnen, Silber erkämpften Martyna Trajdos aus Hamburg (bis 63 kg) und Igor Wandtke aus Hannover (bis 73 kg). Zwei weitere Bronzemedaillen am persischen Golf gab es für die deutschen Judokas am Abschlusstag. Karl-Richard Frey aus Leverkusen (bis 100 kg) und André Breitbarth aus Braunschweig (über 100 kg) gewannen in der IPIC-Arena ihre Kämpfe um die dritten Plätze.

Quelle: DJB

Foto: : IJF – G. Sabau

4. November 2015

Vivian Herrmann holt Gold in Malaga

16 Medaillen gab es für die deutschen Judokas beim European-Cup in Malaga (Spanien). Mit sechs Gold-, vier Silber- und sechs Bronzemedaillen belegte das deutsche Team den ersten Platz im Medaillenspiegel vor Gastgeber Spanien (4/3/7) und Italien (2/1/2). Vivian Herrmann erkämpfte sich in der 63 kg-Klasse die Goldmedaille, Lea Püschel erzielte bis 70 kg Bronze .Bei den Männern unter 90 kg kam Toni Grohn bis auf Platz sieben.

Quelle: DJB

Foto: EJU- Paco Lozano

25. Oktober 2015

Fünfter Patz für Scoccimarro bei Juniorinnen WM

Im ersten Jahr der Altersklasse U21 ist Giovanna Scoccimarro (MTV Vorsfelde) gleich für die Weltmeisterschaften nominiert worden. Neun Kämpferinnen und acht Kämpfer hatte der Deutsche Judo-Bund nach Abu Dhabi (Vereinigte Arabische Emirate) entsandt.

Giovanna Scoccimarro, die Europameisterin der U18 des vergangenen Jahres, hatte ihr Poolfinale gegen die Niederländerin Natascha Ausma nach voller Kampfzeit verloren. Doch in der Trostrunde setzte sich die Sportlerin des MTV Vorsfelde in einem intensiven Schlagabtausch gegen die Italienierin Alessandra Prosdocimo im Golden Score durch. Im kleinen Finale ging es gegen ihre Team-Kollegin Lisa Dollinger vom TV Kaufbeuren um das Edelmetall. In der Begegnung zeigten beide deutschen Kämpferinnen eine hervorragende Leistung. Dollinger und Scoccimarro schenkten sich nichts. Im Laufe des Kampfes erarbeitete sich Dollinger einen Vorteil. Zwei Bestrafungen gegen Scoccimarro brachten die Sportlerin aus Süddeutschland in Front. So versuchte Scoccimarro kurz vor dem Ende des Kampfes noch einmal alles. Dollinger blieb konzentriert und bugsierte ihre Kontrahenten sieben Sekunden vor dem Schlussgong mit Ippon auf die Matte. Für die 18-Jährige Giovanna Scoccimarro blieb in ihrem ersten Jahr der U21 der fünfte Platz.

Quelle: DJB

Foto: IJF – G. Sabau