Thema: Meldungen

9. März 2017

IUBH und Olympiastützpunkte kooperieren bundesweit

Drei Jahre, nachdem die Hochschule eine Kooperation mit dem OSP in Saarbrücken gestartet hat, bietet sie künftig Athleten an allen 19 deutschen Olympiastützpunkten Fernstudienprogramme an

Nicht nur sportlich, sondern auch im Studium durchstarten: Diese Möglichkeit bietet die Internationale Hochschule Bad Honnef • Bonn (IUBH) Bundeskader-Athleten bereits seit 2014 durch ihre Kooperation mit dem Olympiastützpunkt Rheinland-Pfalz/Saarland in Saarbrücken. Nun erweitert die Hochschule ihre Zusammenarbeit bundesweit auf alle 19 deutschen Olympiastützpunkte. Die Vertreter von IUBH und den Olympiastützpunkten Deutschlands unterzeichneten den erweiterten Kooperationsvertrag heute im Rahmen einer Pressekonferenz in Mülheim an der Ruhr.

Sportliche und akademische Erfolge vereinbaren

Neben dem Sport auch die berufliche Laufbahn fest im Blick zu behalten ist für Nationalmannschafts-Athleten oft nur schwer realisierbar. Die Kooperation der Olympiastützpunkte mit der IUBH ermöglicht den Athleten, bereits während ihrer aktiven Zeit als Spitzensportler zusätzlich zu ihren sportlichen Erfolgen einen akademischen Abschluss zu erzielen – dank eines flexiblen Fernstudienmodells. Im Rahmen ihrer Kooperation mit den Olympiastützpunkten fördert die IUBH Athleten außerdem über spezielle Stipendienprogramme.

Ursprünglich aufmerksam auf die IUBH wurde Badminton Nationalspieler Dieter Domke, der mit Hilfe seines Laufbahnberaters am Stützpunkt Saarbrücken, Dr. Sebastian Brückner, den Kontakt zur IUBH herstellte. Domke und Marc Zwiebler, dreifacher Olympiateilnehmer im Badminton, waren die ersten, die von einer Präsenz-Uni an die IUBH wechselten. Die Vorteile, die Domke und Zwiebler an der IUBH für sich nutzen konnten, überzeugten schnell auch andere Athleten in Saarbrücken. Die Strukturen hierzu bauten Dr. Brückner und hochschulseitig Anna Weglarz, Leiterin der IUBH-Anerkennungsabteilung auf. „Nach und nach kamen immer mehr Sportler auf uns zu“, so Prof. Kurt Jeschke, Prorektor für Unternehmensprogramme an der IUBH. „Die Ausweitung unserer Kooperation auf alle Olympiastützpunkte war daher der nächste wichtige Schritt. Wir freuen uns, jetzt an allen 19 Standorten Sportlern den Weg zu einem akademischen Abschluss ein wenig einfacher machen zu können.“ Auch am Olympiastützpunkt in Essen werden demnächst mehrere Spitzensportler, die an der IUBH studieren von der Kooperation profitieren können.

Mit flexiblem Fernstudium am Online-Campus zum Abschluss

Durch moderne Lernmethoden wie Selbsttests und Lern-Wikis und die Möglichkeit, Prüfungen jederzeit online abzulegen, bekommen die Spitzensportler an der IUBH die Möglichkeit, Studium und Training optimal zu vereinbaren. Dabei können die Athleten zwischen zahlreichen Bachelor- und Masterstudiengängen in unterschiedlichen Zeitmodellen wählen. Das ist besonders für viel beschäftigte und weit reisende Sportler attraktiv. Wie schon für Dieter Domke war auch für Marc Zwiebler genau diese Flexibilität der ausschlaggebende Punkt bei seiner Studienwahl: „Prüfungen abzulegen wann und wo es mir am besten passt und keine verpflichtenden Präsenztermine zu haben ist für mich als Sportler unerlässlich. Bei der IUBH habe ich diese Chance und ich nutze sie.“

 

Olympiastützpunkte (OSP)
Die 19 deutschen Olympiastützpunkte sind die zentralen Betreuungs- und Serviceeinrichtungen für Bundeskaderathletinnen und -athleten sowie deren Trainerinnen und Trainer. Ihre Hauptaufgabe liegt in der Sicherstellung einer qualitativ hochwertigen komplexen sportmedizinischen, physiotherapeutischen, trainings- und bewegungswissenschaftlichen, sozialen, psychologischen und ernährungswissenschaftlichen Betreuung, insbesondere für die Olympiavorbereitung des TopTeams im täglichen Training bzw. bei zentralen Maßnahmen der Spitzenverbände. Hinzu kommt die regionale sportarten-übergreifende Koordination und Steuerung der Leistungssportentwicklung in den Schwerpunktsportarten.

Weitere Informationen: www.dosb.de/de/leistungssport/olympiastuetzpunkte

Internationale Hochschule Bad Honnef · Bonn (IUBH)
Die Internationale Hochschule Bad Honnef · Bonn (IUBH), die 1998 gegründet wurde, versammelt unter ihrem Dach drei voneinander unabhängige Hochschulbereiche mit insgesamt über 9.500 Studierenden: das Campusstudium mit internationaler Managementausrichtung an der IUBH School of Business and Management, das IUBH Duale Studium und das IUBH Fernstudium. Das Campusstudium beinhaltet englischsprachige Bachelor- und Masterstudiengänge mit klarem Branchenfokus, beispielsweise auf Tourismus, Hotellerie oder Aviation. Das duale Studium der IUBH umfasst Bachelorstudiengänge mit wöchentlichem Wechsel zwischen Theorie und Praxis sowie Masterstudiengänge. Die flexiblen Fernstudiengänge der IUBH bieten ein breites betriebswirtschaftliches Spektrum von Marketing über Gesundheitsmanagement bis Wirtschaftsrecht. Die IUBH betreibt Standorte in Bad Honnef, Bad Reichenhall, Berlin, Bremen, Dortmund, Düsseldorf, Erfurt, Frankfurt am Main, Hamburg, Hannover, München und Nürnberg. Im aktuellen CHE Hochschulranking schnitt sie wiederholt als beste private Fachhochschule Deutschlands im Fach Betriebswirtschaft ab. Die Akkreditierungsagentur FIBAA verlieh der IUBH für fünf ihrer Studiengänge das Premiumsiegel. Träger der IUBH ist die Career Partner GmbH.

Weitere Informationen: www.iubh.de, www.iubh-dualesstudium.de, www.iubh-fernstudium.de und www.careerpartner.eu
 
Pressekontakt
Anneke Söpper
Tel › +49 (0) 211-980700-19
Fax › +49 (0) 211-980700-11
a.soepper@iubh-dualesstudium.de
www.iubh-fernstudium.de

IUBH Fernstudium
Zenostraße 6
83435 Bad Reichenhall

24. Januar 2017

Schilbach Trainer des Jahres

Judo-Landestrainer Raik Schilbach ist Trainer des Jahres 2016 des Deutschen Judo Bundes.

Im Rahmen der Deutschen Einzelmeisterschaft der Männer und Frauen in Duisburg wurde die Ehrung vorgenommen.
Zu den ersten Gratulanten gehörten vom Niedersächsischen Judoverband Präsident Egbert von Horn und Vize-Präsident-Leistungssport Norbert Specker.
Raik Schilbach ist einer von sieben Landestrainern beim Niedersächsischen Judoverband, die der LandesSportBund Niedersachsen fördert.

Foto: Neugebauer

22. Dezember 2016

Stellenausschreibung OSP-Leiter

Beim LandesSportBund Niedersachsen e. V. (LSB), Rechtsträger des Olympiastützpunktes Niedersachsen (OSP), ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt am Dienstort Hannover die Stelle

der Leiterin / des Leiters des Olympiastützpunktes

zu besetzen.

Die Stellenausschreibung kann hier heruntergeladen werden.

22. Dezember 2016

Geänderte Sprechzeiten

Die Physiotherapie ist über die Feiertage zu folgenden geänderten Zeiten besetzt:

23.12: 8.00 – 15.00

27.12: 12.00 – 21.00

28.12: 8.00 – 16.00

29.12: 8.00 – 16.00

30.12: 8.00 – 15.00

02.01: 12.00 – 21.00

 

Sprechstunden der Sportmedizin sind am:

27.12: 14.00 – 16.00

28.12: 10.00 – 12.00

29.12: 14.00 – 16.00

30.12: 10.00 – 12.00

2. Dezember 2016

Auszeichnung „Eliteschüler des Sports“: Pauline Starke nominiert

Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) und die Sparkassen-Finanzgruppe zeichnen seit 2009 jährlich die „Eliteschüler des Sports“ aus den 43 „Eliteschulen des Sports“ aus. Das Eliteschule des Sports System Hannover mit dem Lotto Sportinternat hat Pauline Starke als regionale Eliteschülerin nominiert. Die Judoka vom Judo Team Hannover ist Europameisterin in der Altersklasse U21. Bewertet werden neben den sportlichen Leistungen auch die schulische Leistung und die Persönlichkeitsentwicklung. Die Auszeichnung erfolgt beim Neujahrsempfang 2017 des DOSB.

30. November 2016

Sperrung Zufahrt Sportleistungszentrum Hannover

Im Rahmen der Ausbauarbeiten des Ferdinand-Wilhelm-Fricke-Wegs wird dieser am kommenden Mittwoch, 07.12.2016, für den Fahrzeugverkehr voll gesperrt. Ob in den Abendstunden eine Zufahrt zum Sportleistungszentrum wieder möglich ist, steht zur Zeit noch nicht fest.

24. November 2016

5. Beiratssitzung Spitzensport

Bei der jährlichen Beiratssitzung Spitzensport tauschten sich hochrangige Vertreter des Niedersächsischen Ministeriums für Inneres und Sport, der niedersächsischen Polizeiakademie mit dem  Vorstandsvorsitzenden des LSB Niedersachsens Herrn Rawe und der Laufbahnberaterin des Olympiastützpunktes Frau Schindler intensiv über die aktuelle Situation der Spitzensportler/innen, die bei der Polizei ein Studium absolvieren oder in den Dienststellen arbeiten, aus.

In diesem informativen Forum ging es dieses Jahr besonders um die möglichen Auswirkungen der Leistungssportreform. 

Das niedersächsische Konzept für Spitzensportlerinnen und Spitzensportler im Polizeidienst ist nach Ansicht des Beirates eines der besten in Deutschland und bietet eine optimale Möglichkeit Ausbildung und Spitzensport zu verbinden.

Mehr Informationen: http://www.polizei-studium.de/downloads/FB_Sport.pdf

18. November 2016

Publikums-Bambi an Olympiahelden Andreas Toba

Hochemotional und für den Kunstturner Andreas Toba völlig überraschend verlief am Donnerstagabend in Berlin die Vergabe des Publikums-Bambis: Der Kunstturner vom TK Hannover hatte das olympische Sportpublikum mit seiner Willensleistung in der Olympiaqualifikation von Rio derart beeindruckt, als er trotz eines eben zuvor am Boden zugezogenen Kreuzbandrisses ans Pauschenpferd trat und unter Schmerzen seiner Mannschaft die beste Übung des Teams vorlegte, unter dem Motto: “ … hey, Jungs, nicht aufgeben! Kämpfen!“ Und tatsächlich motivierte das das ganze Männer-Turn-Team Deutschland, das danach den Einzug ins olympische Mannschaftsfinale schaffte!
Einmal mehr wurde damit der Beweis angetreten, welche Gefühle und Emotionen durch den Sport ausgelöst werden, welche Charaktereigenschaften ihm innewohnen und, dass es keineswegs allein das Streben nach der Topleistung oder der Medaillenrausch sind, die die Werte des Sports ausmachen.
 
Weitere Bambis aus dem Sportbereich gingen an Tennis-Star Angelique Kerber (Kategorie Sport), Ex-DFB-Kapitän Bastian Schweinsteiger (Ehrenpreis der Jury) und an Fußball-Bundestrainer Joachim Löw (Integration).
Der völlig überraschte Andreas Toba brach in seinen Dankesworten auch eine Lanze für seine „wunderschöne Sportart Turnen“ und verwies auf den Mangel an adäquater medialer Darstellung und Beachtung in deutschen Sportsendungen.

Quelle: Gymmedia

15. November 2016

Forschungsprojekt „Safe Sport“: Erste Daten zu sexualisierter Gewalt im Wettkampf- und Leistungssport sind veröffentlicht.

Wissenschaftler der Deutschen Sporthochschule (DSHS) Köln und des Universitätsklinikums Ulm untersuchen aktuell im Forschungsprojekt „Safe Sport“ die Häufigkeiten und Formen von sexualisierter Gewalt im Wettkampf- und Leistungssport sowie den Umsetzungsstand von Maßnahmen zur Prävention und Intervention in Sportverbänden und -vereinen.

Bei einem Fachforum der Deutschen Sportjugend haben sie die ersten Ergebnisse des Projektes vor Verantwortlichen in Sportverbänden präsentiert. Das berichtete die DSHS.

 

Sexualisierte Gewalt kommt auch im Wettkampf- und Leistungssport vor, und zwar nicht häufiger oder seltener als in der Allgemeinbevölkerung – dies ist ein zentraler Befund des aus mehreren Teilstudien bestehenden Projektes. Rund 1.800 Kaderathleten/innen in Deutschland hatten sich an einer Online-Befragung beteiligt und dabei Fragen zu Erfahrungen von sexualisierter Gewalt im Sport beantwortet. Dabei liegt den Studien im Projekt „Safe Sport“ ein weites Begriffsverständnis zugrunde. Es werden neben sexualisierten Gewalthandlungen mit Körperkontakt auch solche ohne Köperkontakt oder grenzverletzendes Verhalten einbezogen.

 

Ein Drittel der befragten Kadersportler berichtet über Erfahrungen sexualisierter Gewalt.

Etwa ein Drittel aller befragten Kadersportler hat schon einmal eine Form von sexualisierter Gewalt im Sport (im Sinne der zuvor genannten weiten Definition) erfahren. Einer von neun der befragten Sportler hat schwere und/oder länger andauernde sexualisierte Gewalt im Sport erlebt. Dabei tritt sexualisierte Gewalt i.d.R. nicht isoliert auf, sondern gemeinsam mit anderen Gewaltformen (z.B. emotionale oder körperliche Gewalt). Die Mehrheit der betroffenen Athleten ist bei der ersten Erfahrung sexualisierter Gewalt im Sport unter 18 Jahre alt. „Die Daten bestätigen, dass Sportverbände und -vereine in der Verantwortung stehen, den Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexualisierten Übergriffen zu optimieren“, sagte die Koordinatorin des Verbundprojektes, Dr. Bettina Rulofs, Deutsche Sporthochschule.

Ein großer

Teil der deutschen Sportverbände habe diese Notwendigkeit erkannt und verschiedene Maßnahmen zur Prävention und Intervention eingeführt. Dies ist das Ergebnis einer weiteren Teilstudie des Projektes, die z.Zt. den Umsetzungsstand von Präventions- und Interventionsmaßnahmen bei zentralen Mitgliedsorganisationen des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) untersucht.

Deutsche Sportjugend und Landessportbünde als wichtige Impulsgeber für Prävention

Besonders die Deutsche Sportjugend und die Landessportbünde mit ihren Sportjugenden könnten auf Basis dieser Studie als wichtige Impulsgeber für die Einführung und Umsetzung von Präventionsmaßnahmen im Sport bezeichnet werden, heißt es in der Mitteilung. So haben z.B. alle Landessportbünde spezifische Ansprechpartner für die Prävention sexualisierter Gewalt benannt.

Auch in 80 Prozent der Spitzenverbände und in 54 Prozent der Sportverbände mit besonderen Aufgaben sind Ansprechpersonen vorhanden. Außerdem wurde das Thema in nahezu allen Bundesländern über die Landessportbünde in Qualifizierungsmaßnahmen für Trainer oder Übungsleiter verankert. Alle Landessportbünde sind dabei auch in der Bearbeitung und Beratung von Vorfällen und Verdachtsfällen im Sport aktiv. Seit 2010 wurden sie in mehr als 200 Fällen sexualisierter Gewalt kontaktiert, bei gut einem Drittel der Interventionen wurden auch die Strafverfolgungsbehörden eingebunden. Gut ein Fünftel der Fälle führte zu verbandsinternen rechtlichen Konsequenzen (wie z.B. Ausschluss oder Lizenzentzug).

 

Prävention an der Basis des Sports weiter ausbauen

An der Basis des Sports, in den rund 90.000 Sportvereinen, bestehe allerdings noch Bedarf für die Sensibilisierung zum Thema und die konkrete Umsetzung von Schutzmaßnahmen, heißt es. Im Rahmen einer repräsentativen Vereinsbefragung gab rund die Hälfte der befragten Vereinean, dass das Thema relevant für Sportvereine sei. Nur gut ein Drittel der Vereine setzt sich nach eigenen Angaben aktiv gegen sexualisierte Gewalt ein. Regelmäßige Schulungen zur Thematik werden nur in 9 Prozent der Vereine durchgeführt und nur jeder zehnte Verein hat einen spezifischen Ansprechpartner für die Prävention sexualisierter Gewalt oder für den Kinderschutz benannt. Der niedrige Umsetzungsstand von konkreten Präventionsmaßnahmen in den Vereinen sei angesichts der Ergebnisse aus der Athleten/innen-Befragung bedenklich, denn sexualisierte Gewalterfahrungen machten Athleten/innen am häufigsten im unmittelbaren Kontext des Vereins, sagt die Studie. Zugleich beinhalte die Vereinskultur wichtige Voraussetzungen für den Schutz vor sexualisierter Gewalt, denn – so zeigten es die Ergebnisse der Athleten/innen-Befragung – in

Vereinen mit einer klar kommunizierten „Kultur des Hinsehens und der Beteiligung“ sei das Risiko für Athleten/innen, sexualisierte Gewalt zu erfahren, signifikant geringer.

Das Forschungsprojekt „Safe Sport“ wird mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und

Forschung für eine Laufzeit von drei Jahren gefördert (Oktober 2014 bis September 2017).

Die Verbundkoordination liegt bei Dr. Bettina Rulofs an der Deutschen Sporthochschule Köln.

Das Projekt hat insgesamt drei Kooperationspartner: Deutsche Sporthochschule Köln (Institut für Soziologie und Genderforschung / Institut für Sportökonomie und Sportmanagement), Universitätsklinikum Ulm (Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie/ Psychotherapie) und Deutsche Sportjugend (Ressort Jugendarbeit im Sport).

 

Quelle: DOSB-Presse 15. 11. 2016

 

https://www.dshs-koeln.de/uploads/tx_news/SafeSportBroschuere2016.pdf