Thema: Meldungen

15. Juni 2017

Nachwuchstrainer des Jahres

Der Spielertrainer Martin Kluck des Rollstuhlbasketball-Vereins Hannover United ist „Nachwuchstrainer des Jahres“.
Der Spielertrainer des niedersächsischen Rollstuhlbasketball-Vereins Hannover United, Martin Kluck, kann sich über die Auszeichnung „Nachwuchstrainer des Jahres“ freuen. „Martin Kluck kann diese Auszeichnung als Anerkennung für die hervorragende Arbeit ansehen, die am Paralympischen Trainingstützpunkt in Hannover geleistet wird“, freut sich Karl Finke, Präsident des Behinderten-Sportverbands Niedersachsen (BSN), bei dem nicht nur Hannover United Mitgliedsverein, sondern Martin Kluck auch als Landestrainer im Rollstuhlbasketball beschäftigt ist.

Die Lehr- und Trainerkommission des Deutschen Rollstuhlsportverbands, vertreten durch ihren Vorsitzenden Peter Richarz, hat Martin Kluck die Anerkennung für eine hervorragende Aufstiegssaison zukommen lassen. Die Auszeichnung nahmen drei seiner Schützlinge, Oliver Jantz, Phillip Schorp und Jan Sadler, beim World Super Cup in Frankfurt entgegen.

Für Kluck ist es die erste derartige Auszeichnung als Trainer. „Ich freue mich sehr über diese Art der Anerkennung, aber die Auszeichnung geht an alle Beteiligten, die für die Entwicklung des Rollstuhlbasketballs in Hannover verantwortlich sind. Es ist auch eine Auszeichnung für die gute Zusammenarbeit zwischen dem Behinderten-Sportverband Niedersachsen und Hannover United. Außerdem gilt die Anerkennung meinen Trainerkollegen, den Spielerinnen und Spielern sowie allen Unterstützern, ohne die diese sportliche Entwicklung in Hannover gar nicht möglich wäre.“

Kluck schaffte in dieser Saison mit seinem Team Hannover United den unge¬schlagenen Aufstieg in die 1. Bundesliga. Er ist derzeit Trainer am Paralympischen Trainingsstützpunkt, Spielertrainer von Hannover United, und der U19-Nationaltrainer. Momentan spielen sechs seiner Schützlinge auf dem internationalen Parkett. Einer bei der U23-WM in Toronto und fünf demnächst bei der EM auf Teneriffa.

Quelle: BSN
Foto: Team zur Nieden

 

31. Mai 2017

LSB-Strukturgespräch Rudern

Das diesjährige Strukturgespräch des LSB für die Schwerpunktsportart Rudern fand in der Akademie des Sports in Hannover statt. Aktuell betreut der Olympiastützpunkt Niedersachsen 24 Kadersportler des Landesruderverbandes Niedersachsen.
Die Strukturgespräche sind Teil des LSB- Leistungsportkonzeptes 2020.

Quelle: LSB
Foto: LSB

19. Mai 2017

Fortbildungsreihe am OSP

Die Talent- und Elternförderung im Basketball war Thema einer Fortbildung für Trainer, Beschäftigte des OSP und Mitarbeiter der MHH.

Trainerinnen und Trainer, Sport- und Trainingswissenschaftler, Physiotherapeuten und Ärzte von Olympiastützpunkt Niedersachsen und seinem Kooperationspartner, der Medizinischen Hochschule Hannover, nehmen an regelmäßigen gemeinsamen Fortbildungen teil. Schwerpunkte der Veranstaltung im Mai waren die Talent- und Elternförderung im Basketball sowie ein Überblick zu neuen Forschungsergebnissen bei Muskelanpassungen durch Training.

Matthias Weber und Robert Birkenhagen, Landestrainer des Niedersächsischen Basketball-Verbandes, referierten über ihrer Erfahrungen bei der Zusammenarbeit mit Eltern im Rahmen der Talententwicklung im Basketball. Sie stellten dabei anschaulich da, wie zentral die Einbindung und Betreuung der Erziehungsberechtigten bei der Trainertätigkeit in den vergangenen Jahren geworden ist. „Letztendlich entscheiden die Eltern, wie oft die Kinder trainieren und inwieweit sie leistungssportliche Ambitionen unterstützen“, sagte Matthias Weber. Als optimales Szenario für die Verhältnisstrukturen zwischen Athlet, Eltern und Trainer skizzierten die beiden Landestrainer eine ausgeglichene Balance zwischen elterlicher Kontrolle und Selbstbestimmung des Athleten.

Prof. Dr. Uwe Tegtbur, Leiter der Sportmedizin der MHH am OSP Niedersachsen, stellte darüber hinaus aktuelle Forschungsergebnisse verschiedener aktueller Studien zu Muskelanpassungen vor. Er unterstrich, dass Muskelzellen epigenetische Erfahrungen aus dem Kinder- und Jugendalter, z. B. durch sportartspezifisches Training, auch nach langjähriger Abstinenz wieder abrufen können.

Text/Foto: LSB

9. März 2017

IUBH und Olympiastützpunkte kooperieren bundesweit

Drei Jahre, nachdem die Hochschule eine Kooperation mit dem OSP in Saarbrücken gestartet hat, bietet sie künftig Athleten an allen 19 deutschen Olympiastützpunkten Fernstudienprogramme an

Nicht nur sportlich, sondern auch im Studium durchstarten: Diese Möglichkeit bietet die Internationale Hochschule Bad Honnef • Bonn (IUBH) Bundeskader-Athleten bereits seit 2014 durch ihre Kooperation mit dem Olympiastützpunkt Rheinland-Pfalz/Saarland in Saarbrücken. Nun erweitert die Hochschule ihre Zusammenarbeit bundesweit auf alle 19 deutschen Olympiastützpunkte. Die Vertreter von IUBH und den Olympiastützpunkten Deutschlands unterzeichneten den erweiterten Kooperationsvertrag heute im Rahmen einer Pressekonferenz in Mülheim an der Ruhr.

Sportliche und akademische Erfolge vereinbaren

Neben dem Sport auch die berufliche Laufbahn fest im Blick zu behalten ist für Nationalmannschafts-Athleten oft nur schwer realisierbar. Die Kooperation der Olympiastützpunkte mit der IUBH ermöglicht den Athleten, bereits während ihrer aktiven Zeit als Spitzensportler zusätzlich zu ihren sportlichen Erfolgen einen akademischen Abschluss zu erzielen – dank eines flexiblen Fernstudienmodells. Im Rahmen ihrer Kooperation mit den Olympiastützpunkten fördert die IUBH Athleten außerdem über spezielle Stipendienprogramme.

Ursprünglich aufmerksam auf die IUBH wurde Badminton Nationalspieler Dieter Domke, der mit Hilfe seines Laufbahnberaters am Stützpunkt Saarbrücken, Dr. Sebastian Brückner, den Kontakt zur IUBH herstellte. Domke und Marc Zwiebler, dreifacher Olympiateilnehmer im Badminton, waren die ersten, die von einer Präsenz-Uni an die IUBH wechselten. Die Vorteile, die Domke und Zwiebler an der IUBH für sich nutzen konnten, überzeugten schnell auch andere Athleten in Saarbrücken. Die Strukturen hierzu bauten Dr. Brückner und hochschulseitig Anna Weglarz, Leiterin der IUBH-Anerkennungsabteilung auf. „Nach und nach kamen immer mehr Sportler auf uns zu“, so Prof. Kurt Jeschke, Prorektor für Unternehmensprogramme an der IUBH. „Die Ausweitung unserer Kooperation auf alle Olympiastützpunkte war daher der nächste wichtige Schritt. Wir freuen uns, jetzt an allen 19 Standorten Sportlern den Weg zu einem akademischen Abschluss ein wenig einfacher machen zu können.“ Auch am Olympiastützpunkt in Essen werden demnächst mehrere Spitzensportler, die an der IUBH studieren von der Kooperation profitieren können.

Mit flexiblem Fernstudium am Online-Campus zum Abschluss

Durch moderne Lernmethoden wie Selbsttests und Lern-Wikis und die Möglichkeit, Prüfungen jederzeit online abzulegen, bekommen die Spitzensportler an der IUBH die Möglichkeit, Studium und Training optimal zu vereinbaren. Dabei können die Athleten zwischen zahlreichen Bachelor- und Masterstudiengängen in unterschiedlichen Zeitmodellen wählen. Das ist besonders für viel beschäftigte und weit reisende Sportler attraktiv. Wie schon für Dieter Domke war auch für Marc Zwiebler genau diese Flexibilität der ausschlaggebende Punkt bei seiner Studienwahl: „Prüfungen abzulegen wann und wo es mir am besten passt und keine verpflichtenden Präsenztermine zu haben ist für mich als Sportler unerlässlich. Bei der IUBH habe ich diese Chance und ich nutze sie.“

 

Olympiastützpunkte (OSP)
Die 19 deutschen Olympiastützpunkte sind die zentralen Betreuungs- und Serviceeinrichtungen für Bundeskaderathletinnen und -athleten sowie deren Trainerinnen und Trainer. Ihre Hauptaufgabe liegt in der Sicherstellung einer qualitativ hochwertigen komplexen sportmedizinischen, physiotherapeutischen, trainings- und bewegungswissenschaftlichen, sozialen, psychologischen und ernährungswissenschaftlichen Betreuung, insbesondere für die Olympiavorbereitung des TopTeams im täglichen Training bzw. bei zentralen Maßnahmen der Spitzenverbände. Hinzu kommt die regionale sportarten-übergreifende Koordination und Steuerung der Leistungssportentwicklung in den Schwerpunktsportarten.

Weitere Informationen: www.dosb.de/de/leistungssport/olympiastuetzpunkte

Internationale Hochschule Bad Honnef · Bonn (IUBH)
Die Internationale Hochschule Bad Honnef · Bonn (IUBH), die 1998 gegründet wurde, versammelt unter ihrem Dach drei voneinander unabhängige Hochschulbereiche mit insgesamt über 9.500 Studierenden: das Campusstudium mit internationaler Managementausrichtung an der IUBH School of Business and Management, das IUBH Duale Studium und das IUBH Fernstudium. Das Campusstudium beinhaltet englischsprachige Bachelor- und Masterstudiengänge mit klarem Branchenfokus, beispielsweise auf Tourismus, Hotellerie oder Aviation. Das duale Studium der IUBH umfasst Bachelorstudiengänge mit wöchentlichem Wechsel zwischen Theorie und Praxis sowie Masterstudiengänge. Die flexiblen Fernstudiengänge der IUBH bieten ein breites betriebswirtschaftliches Spektrum von Marketing über Gesundheitsmanagement bis Wirtschaftsrecht. Die IUBH betreibt Standorte in Bad Honnef, Bad Reichenhall, Berlin, Bremen, Dortmund, Düsseldorf, Erfurt, Frankfurt am Main, Hamburg, Hannover, München und Nürnberg. Im aktuellen CHE Hochschulranking schnitt sie wiederholt als beste private Fachhochschule Deutschlands im Fach Betriebswirtschaft ab. Die Akkreditierungsagentur FIBAA verlieh der IUBH für fünf ihrer Studiengänge das Premiumsiegel. Träger der IUBH ist die Career Partner GmbH.

Weitere Informationen: www.iubh.de, www.iubh-dualesstudium.de, www.iubh-fernstudium.de und www.careerpartner.eu
 
Pressekontakt
Anneke Söpper
Tel › +49 (0) 211-980700-19
Fax › +49 (0) 211-980700-11
a.soepper@iubh-dualesstudium.de
www.iubh-fernstudium.de

IUBH Fernstudium
Zenostraße 6
83435 Bad Reichenhall

24. Januar 2017

Schilbach Trainer des Jahres

Judo-Landestrainer Raik Schilbach ist Trainer des Jahres 2016 des Deutschen Judo Bundes.

Im Rahmen der Deutschen Einzelmeisterschaft der Männer und Frauen in Duisburg wurde die Ehrung vorgenommen.
Zu den ersten Gratulanten gehörten vom Niedersächsischen Judoverband Präsident Egbert von Horn und Vize-Präsident-Leistungssport Norbert Specker.
Raik Schilbach ist einer von sieben Landestrainern beim Niedersächsischen Judoverband, die der LandesSportBund Niedersachsen fördert.

Foto: Neugebauer

22. Dezember 2016

Stellenausschreibung OSP-Leiter

Beim LandesSportBund Niedersachsen e. V. (LSB), Rechtsträger des Olympiastützpunktes Niedersachsen (OSP), ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt am Dienstort Hannover die Stelle

der Leiterin / des Leiters des Olympiastützpunktes

zu besetzen.

Die Stellenausschreibung kann hier heruntergeladen werden.

22. Dezember 2016

Geänderte Sprechzeiten

Die Physiotherapie ist über die Feiertage zu folgenden geänderten Zeiten besetzt:

23.12: 8.00 – 15.00

27.12: 12.00 – 21.00

28.12: 8.00 – 16.00

29.12: 8.00 – 16.00

30.12: 8.00 – 15.00

02.01: 12.00 – 21.00

 

Sprechstunden der Sportmedizin sind am:

27.12: 14.00 – 16.00

28.12: 10.00 – 12.00

29.12: 14.00 – 16.00

30.12: 10.00 – 12.00

2. Dezember 2016

Auszeichnung „Eliteschüler des Sports“: Pauline Starke nominiert

Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) und die Sparkassen-Finanzgruppe zeichnen seit 2009 jährlich die „Eliteschüler des Sports“ aus den 43 „Eliteschulen des Sports“ aus. Das Eliteschule des Sports System Hannover mit dem Lotto Sportinternat hat Pauline Starke als regionale Eliteschülerin nominiert. Die Judoka vom Judo Team Hannover ist Europameisterin in der Altersklasse U21. Bewertet werden neben den sportlichen Leistungen auch die schulische Leistung und die Persönlichkeitsentwicklung. Die Auszeichnung erfolgt beim Neujahrsempfang 2017 des DOSB.

30. November 2016

Sperrung Zufahrt Sportleistungszentrum Hannover

Im Rahmen der Ausbauarbeiten des Ferdinand-Wilhelm-Fricke-Wegs wird dieser am kommenden Mittwoch, 07.12.2016, für den Fahrzeugverkehr voll gesperrt. Ob in den Abendstunden eine Zufahrt zum Sportleistungszentrum wieder möglich ist, steht zur Zeit noch nicht fest.