Archiv: August 2017

8. August 2017

Strukturgespräch Turnen

In dieser Woche fand das Strukturgespräch Leistungssport des LandesSportBundes (LSB) Niedersachsen für Gerätturnen und Trampolinturnen statt. Es ist Teil des LSB-Leistungssportkonzeptes 2020. In diesem Jahr werden 16 Gespräche mit Vertretern der jeweiligen Landesfachverbände und ihren Spitzenverbänden sowie dem Olympiastützpunkt Niedersachsen geführt.

Im Bild v.l.: Manfred Kehm (Teamleiter Spitzen- und Leistungssport LandesSportBund Niedersachsen), Carsten Klinge (Standortmanager-Spitzensport Niedersächsischer Turner-Bund), Wolfgang Willam (Sportdirektor Deutscher Turner-Bund), Prof. Dr. Ilka Seidel (LSB-Abteilungsleiterin und Leiterin des Olympiastützpunktes Niedersachsen), Marcus Trienen (Geschäftsführer Niedersächsischer Turner-Bund), Carsten Röhrbein (Vizepräsident Leistungssport Niedersächsischer Turner-Bund), Wolfgang Heibei (Referent Leistungssport LandesSportBund Niedersachsen)

Quelle: LSB

7. August 2017

Nur eine Europäerin schneller als Ruth Sophia Spelmeyer

Auch im WM-Halbfinale bewies Ruth Sophia Spelmeyer (VfL Oldenburg), wie schon bei Olympia in Rio de Janeiro (Brasilien), dass sie ihre Leistung auf den Punkt bringen kann. Vom schnellen Angang der Konkurrenz ließ sich die Deutsche Meisterin nicht aus dem Konzept bringen und zog ihr Rennen durch. Als Fünfte kämpfte sie sich in 51,77 Sekunden ins Ziel und lag damit nur fünf Hundertstel über ihrer Saisonbestleistung. Unterm Strich Rang 14 in der Welt. Auftrieb in Richtung der Heim EM im nächsten Jahr in Berlin gibt der europäische Vergleich, in dem nur die Lettin Gunta Latiševa-Čudare (51,57 sec) schneller war. Zum Finaleinzug fehlte rund eine Sekunde. Das Rennen gewann Phyllis Francis (USA; 50,37 sec).

Ruth Sophia Spelmeyer (VfL Oldenburg):
Es war kein überragendes Rennen, es war solide. Ich bin zufrieden, dass ich es nacheinander schaffe, 51er-Zeiten zu laufen. Es ist nicht das, was ich im Training gezeigt habe. Ich habe mehr drauf. Aber das dauert manchmal ein wenig, bis man die Trainingsleistungen auf die Bahn bringt. Die Bedingungen waren gut, ich hatte auch das Gefühl, dass ich besser und gleichmäßiger durchgekommen bin als im Vorlauf. Die Kulisse ist Wahnsinn. Ich hatte ja auch das Glück, eine Britin in meinem Lauf zu haben. In Rio ist die Achte auch mit einer Zeit um 50,75 ins Finale gekommen. Ich traue mir eine 50er-Zeit zu. Mein Training ist darauf ausgerichtet. Dieses Jahr bin ich noch nicht rangekommen, das heißt aber nicht, dass ich es nächstes Jahr nicht schaffe. Ein WM-Finalplatz ist ein hochgestecktes Ziel, aber aus meiner Sicht nicht unerreichbar. Ich gehe als zweitbeste Europäerin hier raus. Das Finale in Berlin bei der EM zu erreichen, ist eine große Motivation für mich. Ich kann es kaum erwarten, dass die Vorbereitung beginnt.

Quelle: Leichtathletik.de

3. August 2017

Strukturgespräch Wasserball

In dieser Woche fand das Strukturgespräch Leistungssport des LandesSportBundes (LSB) Niedersachsen für Wasserball statt. Es ist Teil des LSB-Leistungssportkonzeptes 2020. In diesem Jahr werden 16 Gespräche mit Vertretern der jeweiligen Landesfachverbände und ihren Spitzenverbänden sowie dem Olympiastützpunkt Niedersachsen geführt.

Im Bild v.l.: Dorothea Pielke (Vorsitzende FA Wasserball, Landesschwimmverband Niedersachsen ), Gernot Ingenerf (Vize-Präsident Landesschwimmverband Niedersachsen), Prof. Dr. Ilka Seidel (LSB-Abteilungsleiterin und Leiterin des Olympiastützpunktes Niedersachsen), Jens Christoph Pech (Leistungssportreferent Wasserball, Deutscher Schwimm-Verband), Wolfgang Hein (Präsident Landesschwimmverband Niedersachsen), Wolfgang Heibei (Referent Leistungssport LandesSportBund Niedersachsen), Holger Rähse (Landestrainer Wasserball)
 

Quelle: LSB

1. August 2017

Strukturgespräch Judo

In dieser Woche fand das Strukturgespräch Leistungssport des LandesSportBundes (LSB) Niedersachsen für Judo statt. Es ist Teil des LSB-Leistungssportkonzeptes 2020. In diesem Jahr werden 16 Gespräche mit Vertretern der jeweiligen Landesfachverbände und ihren Spitzenverbänden sowie dem Olympiastützpunkt Niedersachsen geführt.

Im Bild v.l.: Mark Borchert (Sportdirektor Deutscher Judo-Bund), Manfred Kehm (Teamleiter Spitzen- und Leistungssport, LandesSportBund Niedersachsen), Prof. Dr. Ilka Seidel (LSB-Abteilungsleiterin und Leiterin des Olympiastützpunktes Niedersachsen), Eckbert von Horn (Präsident Niedersächsischer Judo-Verband), Norbert Specker (Vize-Präsident Niedersächsischer Judo-Verband), Katja Schindler (Laufbahnberaterin am Olympiastützpunkt Niedersachsen), Wolfgang Heibei (Referent Leistungssport LandesSportBund Niedersachsen), Sven Loll (Leitender Landestrainer Judo)

 

Quelle: LSB